Aktuelles vom 16.05.2026

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Energieintensive Industrie im Absturz – jüngste Erholung eine Illusion

Drei Hiobsbotschaften an einem Tag: Schwarzer Freitag für unsere Wirtschaft

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Freibad mit Ausweis: Die CDU feiert den Überwachungsstaat – Was sie uns als Sicherheit verkauft, ist eine Bankrotterklärung

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD kratzt an der absoluten Mehrheit, CDU im Sinkflug

USDA schockt Getreidemarkt: Kleinste US-Weizenernte seit 50 Jahren – Preise steigen

Deutsche Traditions-Bäckerei Lieken macht Werk dicht

Während der Kerosinpreis explodiert, sinken die Flugpreise in Europa

VW-Dachgesellschaft macht fast eine Milliarde Euro Verlust

Autoindustrie droht Verlust von 225.000 Arbeitsplätzen

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Wie haben sich die Bauzinsen entwickelt?

2016 lagen die Hypothekenzinsen mit 10-jähriger Zinsbindung bei ca. 1,5%. Dieses Niveau hat sich dann bis etwa 2019 dort gehalten. Danach ging es für fast 3 Jahre ( 2. Halbjahr 2019, 2020 und 2021) nochmal runter auf weniger als 1% ……… bevor Anfang 2022 die Zinswende nach oben einsetzte. Der aktuelle Stand von etwa 4% bei den Bauzinsen bedeutet, dass nun nach und nach wesentlich höher refinanziert werden muss. Sicher ist inzwischen bereits ein Teil getilgt und die Refinanzierungssumme damit etwas geringer, aber es wird interessant sein zu beobachten – wieviele es aus der Kurve wirft. Ergänzend sind 2 Dinge nicht zu unterschätzen:

1. Die Folgen der allgemeinen wirtschaftlichen Schwäche und ein Umfeld – was die Jobsicherheit betrifft, das mit dem vor 10 oder 8 Jahren nicht mehr vergleichbar ist.

Und zum anderen geht es um die Zukünftige regionale Bevölkerungsentwicklung. Da befindet man sich Am Wendepunkt: Deutschlands Bevölkerung schrumpft ab sofort.

Als Folge der wirtschaftlichen Eintrübung, der Bürokratieflut, der zunehmenden Abgabenlast usw. zieht Deutschland nicht mehr so viele Arbeitskräfte aus dem Ausland an. Im Gegenzug lässt sich inzwischen auch in vielen ( früheren Abwanderungs-) Ländern gutes Geld verdienen. Paradebeispiel Polen: Erstmals seit über 25 Jahren: Mehr Menschen ziehen von Deutschland nach Polen als umgekehrt. Die Migrationsbewegung der letzten 10 Jahre flaut ab und obendrein ist zu erwarten, dass wohl noch viele ( u.a. von Reformen Betroffene) die Koffer packen. Wenn die Belastungen explodieren und gleichzeitig die erbrachten Leistungen implodieren könnten viele irgendwann die Konsequenzen daraus ziehen. Dazu kommt ja, dass immer mehr garkeine Kinder oder nur wenige Enkel haben – um die man sich kümmern könnte/sollte/müsste. Soziale Kontakte sind ebenfals nicht mehr so bindend wie früher und viel lockerer (Stichwort Ehrenämter, Sportvereine, Feuerwehr, Schafkopfrunden etc.). Flexibler und weltoffener durch Urlaube usw. liegt die Hemmschwelle zu gehen ein niedriger als jemals zuvor. Wenn aus einer erhofften Hilfe vom Staat im Alter ( als Gegenleistung für lebenslang gezahlte Steuern und Sozialversicherungsbeiträge ) eine zunehmende Belastung, Streß und Streichung von Dingen wird ….. sieht die Welt plötzlich ganz anders aus. Haus abbezahlt, Kinder groß usw. lässt sich doch über einen Immobilienverkauf so eine Auswanderung viel einfacher stemmen als in früheren Jahrzehnten. Vermögen macht unabhängig-er. Dahinter verbirgt sich in gewisser Weise ein „Gefahren- und Fluchtpotenzial“, welches derzeit scheinbar kaum jemand auf dem Radar hat. Ein Einbruch bei den Immobilienpreisen könnte hier in den kommenden Jahren „viele Probleme lösen“, während selbiger bei anderen natürlich das Platzen entsprechender Träume / Planungen zur Folge hätte.

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der goldreport

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