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Gold in Zahlen! Notenbanken flüchten ins Gold! Fleisch-Konsum-Rekord! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 15:02 Uhr


Die weltweite Goldnachfrage betrug im Jahr 2011 knapp 4.070 Tonnen. Das ist zwar nur ein Plus von 0,4% gegenüber 2010, aber vor allem die Investmentnachfrage (ETF- Münzen und Barren ) zogen an: + 4,7% auf einen neuen Rekordstand von 1.640 Tonnen. China hat im 4. Quartal 2011 erstmalig in der Geschichte Indien als weltweit größten Goldkonsumenten überholt – das dürfte auch 2012 so bleiben.

Die Schmucknachfrage fiel mit 1.960 Tonnen gegenüber dem Vorjahr um 3%.

Besonders auffallend: Die Zentralbanken der Welt und der IWF haben netto fast 450 Tonnen Gold gekauft – das ist soviel wie seit 50 Jahren nicht mehr.

Die Notenbanken werden 2012 noch mehr Gold kaufen, vor allem in jede Korrektur hinein, sodass größere Rückschläge in den nächsten 10 Monaten so gut wie ausgeschlossen sind und die Notierungen weiter anziehen dürften.

Selbst die Hüter , Hersteller und Vertreter des Papiergeldes bringen sich also nun schon vermehrt mit Gold in Sicherheit vor den ganzen Krisen und den gewaltigen quantitativen Lockerung der Geldpolitik. Die Notenbanken der Schwellenländer fallen besonders stark auf der Käuferseite auf, weil denen schon langsam dämmert, dass die Zentralbanken der großen Weltleitwährungen den schon mehrfach beschriebenen Abwertungswettlauf untereinander immer schneller anheizen. Der Dumme ist am Ende doch aus Sicht der Notenbanken nur derjenige, der das mit den Überschüssen erwirtschaftete Geld nicht in feste Werte tauscht bzw. in den sicheren Hafen bringt. Wer das nicht tut, der kann nur staunend mit ansehen, wie einem die Kaufkraft der gehaltenen Devisen über die immer schlechter werdenden Wechselkurse aus den Händen gleitet.

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Welche Rolle spielen und wieviel Macht haben die Notenbanken??

Die Deutschen  essen soviel Fleisch wie nie zuvor und auch die Produktion steigt auf neue Rekordmarken. Deutsche Schlachthöfe haben 2011 mit 8,2 Millionen Tonnen fast 120.000 Tonnen oder 1,5% mehr produziert als noch 2010.

Vor allem die Schweine- und Geflügelfleischerzeugung legte kräftig zu .

Das Schweinefleisch macht mit 5,6 Millionen Tonnen (+2%) über 68% der Gesamtmenge aus – das sind über 59 Millionen geschlachtete Schweine und fast 880.000 mehr als noch 2010.

Geflügelfleisch hatte 2011einen Anteil von 17,4% an der Fleischerzeugung. Das Hühner-, Enten- und Putenfleisch konnte gegenüber 2010 etwa 43 200 Tonnen oder gut 3% auf 1,4 Millionen Tonnen zulegen.

Rindfleisch verzeichnete einen Rückgang um 2,7 Prozent auf 1,2 Millionen Tonnen ( 3,7 Millionen Rinder )

Schaf-, Ziegen- und Pferdefleisch fallen mit einem Anteil an der Gesamterzeugung von zusammen nur 0,3% kaum ins Gewicht – das sind aber immer noch 870.000 Lämmer (+ 3,5 %), 25 000 Ziegen 0(+6,5%) und 11.000 Pferde (+16%).

 

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