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EZB handelt, Kontenabfragen explodieren, Deutschland Spitze, Flugrekorde, Chinas $-Reserven sinken! PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 13. Januar 2012 um 11:23 Uhr


Die EZB hat den Leitzins für Ihre 17 Mitgliedsstaaten bei 1,0 % belassen. Nach 2 Zinssenkungen um 25 Basispunkte hat man damit eine kleine Pause eingelegt, aber schon im Februar rechnen viele mit der nächsten Zinssenkung.
Nur niedrige Zinsen und massive Anleihenkäufe der Notenbanken können derzeit einen Zusammenbruch des Konsums und der Staaten ( unter der extremen  Schuldenlast ) noch etwas hinauszögern. Die Anleihenkäufe lassen die umlaufenden Geldmengen weiter explodieren, sodaß wir im Laufe des Jahres 2013 mit stark steigenden Inflationsraten rechnen, die schon gegen Ende 2013 zu einer Massenflucht aus dem Papiergeld und zu einem Zusammenbruch unsere aktuellen Pyramiden-Schulden-Zinssystems führen könnten. Ein genauer Zeitpunkt ist schwer vorherzusagen, aber daß wir dem Ende näher sind als dem Anfang steht außer Frage. Das ist ja gerade das gefährliche an so einem Zinseszins- und ungedeckten Papiergeldsystem: Im Laufe der Jahre verdeint es sich Vertrauen - das nicht gerechtferigt ist - bzw. zu Beginn funktioniert es einwandfrei und schafft Schein-Wohlstand für breite Bevölkerungsschichten, sodaß man die Gefahren nicht mehr sehen kann+will und einen Zusammenbruch für immer unwahrscheinlicher hält. Unter diesem Trugschluß sind in den letzten Jahrtausenden ALLE!!! ungedeckten Geld oder Papiergeldsysteme zusammengebrochen - ALLE ohne Ausnahme!!!



Unter diesen Bedingungen - also auch mit tatkräftiger, künstlicher Hilfe der Notenbanken - ist es kein Wunder, daß die letzten Auktionen von italienischen und spanischen Schulden ein Erfolg waren, denn was der Markt nicht kauft das geht an die Notenbanken, die unbegrenzt Geld zu 0,0 Kosten drucken können. Deswegen haben wir auch eine Beruhigung der Märkte und anziehende Börsen.
Und das ist auch ein Grund warum Gold und Silber trotz der Anstiege der letzten Jahre noch nicht teuer sind. In Relation zu den weltweit vorhandenen Geldmengen haben sich die Preise sogar noch moderat gesteigert. Wenn man das umlaufende Geld durch die vorhandene Menge an Gold und Silber teilt, dann stellt man fest, daß wir wesentlich höhere Edelmetallnotierungen bräuchten um dieses Papiergeld-Pyramiden-Spiel auch nur ansatzweise zu decken. Fazit: Der Gold und Silberkauf ist aktuell bei 1.350 oder 27 Euro weniger riskant als vor 3 oder 7 Jahren zu wesentlich niedrigeren Preisen!




Viele wundern sich warum wir in Deutschland bislang besser durch die "Krise" kommen als andere Länder in Europa? Das liegt auch daran, daß die Arbeitnehmer bei uns soviele Stunden arbeiten wie sonst in keinem anderen EU-Staat. 2010 haben deutsche Arbeiter und Arbeitnehmer im Schnitt 1.904 Stunden gearbeitet während es beispielsweise in Frankreich nur 1.679 Stunden waren. Das sind 225 Stunden oder knapp ein Siebtel weniger. bezogen auf eine Woche reden wir also von fast einem ganzen Tag!!!
Auch Großbritannien, Italien oder Spanien liegt hier weit abgeschlagen deutlich hinter Deutschland bei der Arbeitszeit.
Dafür dürfen wir denen dann irgendwann mehr oder weniger mit unserem "überschüssigen" Geld helfen. Ich würde denen raten selber mal besser und öfter den eigenen Hintern in die Höhe zu bekommen anstatt Hilfen anzubieten, die man sich im Grunde genommen erst mal verdienen müsste.
Der nächste Punk ist Folgender: Wenn die deutschen Anleger nicht soviel Geld zu Banken und Versicherungen tragen würden, das dann den Weg in eben diese Staaten findet, dann könnten wir da uach mal einen untergehen lassen oder in die Pleite schicken. So wie das jetzt läuft bleibt der Politik doch garnichts anderes übrig, als mit den rettungsschirmen und Hilfen indirekt die Einlagen der deutschen Sparer zu schützen. Was aus den gefährdeten Ländern nicht an die deutschen Banken zurückkommt das können die bei Fälligkeit von Geldern auch nicht auszahlen - also ist nur noch die Frage ob man erst bei den Banken einspringt oder daseld nicht besser gleich zur Schuldentilgung an die Staaten gibt.
Wenn wir alle noch viel mehr Geld in Edelmallen anlegen würden, dann hätten wir da keine Eisen im Feuer und Deutschland ( auch Österreich und die Schweiz) würden relativ schnell die reichsten Länder der Erde werden.





Der Frankfuter Flughafen hat 2011 soviele Passagiere befördert wie nie zuvor. Fraport meldet für seine Flughäfen in Frankfurt, Antalya ( Türkei) , Lima ( Peru ) und Varna + Burgas ( Bulgarien) mit 96,6 Millionen ein Plus von 9% gegenüber 2010. Die transportierte Luftfracht ist aber vor allem gegen Ende des Jahres 2011 deutlich eingebrochen, sodaß auf Sicht des gesamten Jahres 2011 ein Minus von 3% an den Tafeln steht.



Airbus und Boing haben 2011 gemeinsam mehr als 1.000 Jets ausgeliefert - das ist Rekord! Airbus liegt dabei mit 543 Flugzeugen leicht vorn und schlägt Boing damit das 9. Jahr in Folge. Hier bauen sich also weiter Überkapazitäten auf, die bei einer schwächeren Wirtschaft und einem Einbruch der Realeinkommen der Masse zu einer echten Gefahr für die Preise und Margen werden können.



Seit dem 1. April 2005 können Finanz- Sozial- und andere Ämter die Konten von Bürgern ohne größere Probleme und Aufwand überprüfen. Grundlage dafür war das  "Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit" - damit hat die rot-grüne Bundesregierung die Ermächtigung zum automatisierten Abruf von Kontostammdaten gegeben.
Waren es bei der Einführung 2005 noch weit unter 9000 Abfragen bundesweit, so lag die Zahl 2009 schon bei 44 000. 2011 explodierte Zahl die Abfragen noch einmal um ein Drittel auf jetzt etwa 58 000 oder umgerechnet 230 Abfragen pro Tag. Das bedeutet einen Zuwachs von fast 600% gegenüber 2005. Tendenz weiter stark ansteigend. Wir werden immer mehr zum gläsernen Bürger - vor allem dann wenn man sieht wie die Bargeschäfte abenhmen sollen und die Kartenzahlungen gefördert werden.




Die Devisenreserven Chinas sind 2011 zum ersten Mal seit 1998 geschrumpft und zwar auf 3,18 Billionen Dollar Stand 31.12.2011.
Vom 3. auf das 4. Quartal 2011 waren es über 20 Mrd. weniger. Als Grund führt man an, daß es wegen der deutlichen Wachstumsabschwächung in China zu Mittelabflüssen gekommen sei. Die Werkbank der Welt funktioniert zwar noch, aber man ist dort ja auch auf ständiges und starkes Wachstum angewiesen um soziale Spannungen, Unruhen und Armutsaufstände der Masse zu vermeiden.

Heute geht im Gasthof Sonne in Wolframs-Eschenbach die Post ab! Noch Plätze frei!




 
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