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2010: Neue Bankautomaten! Porsche und Frauen mit Konstruktionsfehlern! Was ist Politik? Schule ! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 15. November 2009 um 08:48 Uhr

" Vorsprung durch Wissen! " - " Freude am Lesen! " Unsere TOP 14 !!!

Alle europäischen und die meisten US-Banken wollen 2010 völlig neue Bankautomaten flächendecken einführen. Die sogenannte "Drive In" - Bankomaten sollen spätestens im Herbst 2010 in Betrieb genommen werden. Damit sind alle Kunden in der Lage, dort Bargeld abzuheben, ohne

ihr Auto verlassen zu müssen. Um die Vorteile der neuen Einrichtung nutzen zu können, wird gebeten, folgende Hinweise zu beachten:

Für die männlichen Kunden:
1. Fahren Sie an den Bankomat heran.
2. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe.
3. Führen Sie Ihre Karte ein und geben Sie Ihre PIN-Nummer ein
4. Geben Sie den gewünschten Betrag ein und entnehmen Sie das Geld.
5. Entnehmen Sie Ihre Karte.
6. Schließen Sie Ihr Fenster und fahren Sie weiter.

Für unsere weiblichen Kunden:
1. Fahren Sie an den Bankomat heran.
2. Starten Sie den abgewürgten Motor.
3. Fahren Sie rückwärts, bis der Bankomat wieder in Höhe Ihres
Seitenfensters ist.
4. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe.
5. Öffnen Sie die richtige Fensterscheibe.

6. Leeren Sie Ihre Handtasche auf dem Beifahrersitz und suchen Sie Ihre Karte.
7. Falls Sie Ihren Eyeliner entdecken, checken Sie Ihr Make-Up jetzt nicht.
8. Versuchen Sie, Ihre Karte in den Bankomaten einzuführen.
9. Öffnen Sie die Autotür, um den Bankomaten besser erreichen zu können.
10. Überlegen Sie sich eine Ausrede, die die Beule in der Fahrertür plausibel erklärt.
11. Führen Sie die Karte in den vorgesehenen Schlitz ein.
12. Entnehmen Sie die Karte und führen Sie sie in richtiger Richtung nochmals ein.
13. Nehmen Sie Ihre Handtasche und suchen Sie Ihren Terminplaner. Die PIN steht auf der ersten Innenseite unter dem Vermerk "PIN (geheim!!!)"
14. Geben Sie die PIN ein.
15. Drücken Sie auf "Korrektur" und geben sie die richtige PIN ein
16. Geben Sie den gewünschten Betrag ein.
17. Entnehmen Sie Ihr Bargeld.
18. Öffnen Sie die Fahrertür und heben Sie das heruntergefallene Geld auf
19. Leeren Sie Ihre Handtasche erneut aus und suchen Sie Ihre Geldbörse 20. Verstauen Sie das Geld darin.
21. Ignorieren Sie die hupenden Autos hinter Ihnen.
22. Starten Sie den abgewürgten Motor erneut.
23. Fahren Sie rückwärts zum Bankomaten und entnehmen Sie Ihre Karte.
24. Betätigen Sie nicht den Anlasser bei bereits laufendem Motor.
25. Fahren Sie los.
26. Lösen Sie nach ca. 2 bis 3 Kilometern die Handbremse.

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Porsche und Frauen mit Konstruktionsfehlern:

Der Erfinder des Porsche stirbt und kommt in den Himmel.
Petrus empfängt ihn und sagt:

Ferdinand Porsche, wegen Deiner großen Verdienste für die Entwicklung
des Autos hast Du einen Wunsch frei.

Ferdinand Porsche denkt kurz nach und antwortet:
Gut, lass mich bitte eine Stunde mit Gott sprechen.

Petrus nickt, bringt ihn zum Thronsaal und stellt ihn Gott vor.

Porsche fragt Gott:

Lieber Gott, bei Deinem Entwurf: "Die Frau"
wo warst Du mit Deinen Gedanken, als Du Sie erfunden hast?

Gott :
wie meinst Du das?

Porsche:
Na ja, Dein Entwurf hat viele Fehler. Sieh mal:

1. Die Vorderseite ist nicht aerodynamisch.
2. Der Lärmpegel ist permanent zu hoch.
3. Sie ist 5 bis 6 Tage im Monat total aus der Spur.
4. Die Rückseite hängt zu lose.
5. Sie muss konstant neu lackiert und gestylt werden.
6. Der Auspuff ist zu nahe an der Einspritzung.
7. Die Scheinwerfer sind oft zu klein. (das sind nicht die Augen, Anmerkung der Redaktion)
8. Der Verbrauch liegt viel zu hoch.
UND
9. Die Wartungskosten stehen in keinem Verhältnis zur Nutzung.

Gott denkt nach und antwortet dann:

Ferdinand, Ferdinand, das mag wohl so sein, aber der Erfolg gibt mir recht:
laut Statistik benutzen wesentlich mehr Männer meine Erfindung als die deine!

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Was ist Politik?

Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um Dein Wohl, also bist Du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeitnehmerschaft und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?"
Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit.
Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei.
Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus nutzt die Arbeitnehmerschaft aus, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Sch.....!

In der Schule geht es ab:


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Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Toni aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor:
"Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Toni zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Toni," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Toni nickt eifrig.
Rektor:"Wie viel ist 6 mal 6?"
Toni:"36"
Rektor:"Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Toni:"Berlin"
Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Toni kann alles richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin:
"Ich glaube, Toni ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor: "Bitte schön."
Lehrerin: "Toni, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Toni, nach kurzem Überlegen:"Beine."
Lehrerin: "Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Toni schon:
"Taschen."
Lehrerin:"Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Toni nickt uns sagt: "Die Hand geben."
Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Toni gelassen: "Kaugummi."
Lehrerin: "Gut, Toni, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen.
Toni freudig: "Feuerwehrmann!"
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Toni auch in die vierte Klasse gehen oder gleich auf's Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt ..."

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