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Super Bowl - Indikator lässt nun das Schlimmste erwarten! Was sagt der "GKBFE"-Indikator? PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. Februar 2009 um 09:06 Uhr

Spannender hätte das Super-Bowl-Finale heute Nacht in den USA kaum verlaufen können, denn erst 35 Sekunden vor Schluss sorgte

Quarterback Ben Roethlisberger im Endspiel der National Football League ( NFL ) mit einem Touchdown-Pass für die Entscheidung zugunsten der Pittsburgh Steelers.

So gewann Pittsburgh mit 27:23 (0:3, 7:14, 0:3, 16:7) gegen die Arizona Cardinals.
Die Pittsburgh Steelers sind damit zum 6. Mal in ihrer Vereinsgeschichte Super Bowl Gewinner - mit diesem Titel ist man nun alleiniger Super-Bowl-Rekordchampion.

Mit 5 Siegen hatte man sich diesen Rekordstand zuvor noch mit den San Francisco 49ers und den Dallas Cowboys teilen müssen.

Die Arizona Cardinals standen in diesem Jahr erstmals im Super Bowl - Warner schloss die Partie mit Pässen für einen Raumgewinn von fast 380 Yards ab, er warf 3 Touchdowns und eine Interception.

Pittsburghs Quarterback Ben Roethlisberger - er führte die Steelers bereits 2006 zum Super-Bowl-Sieg - erreichte nur auf einen Raumgewinn von 256 Yards. Am Ende des Spiels zeigte er aber eiserne Nervenstärke und Übersicht und sorgte 35 Sekunden vor dem Ende mit seinem Touchdown-Pass auf Santonio Holmes für die Entscheidung vor fast 71.000 Zuschauern im Raymond-James-Stadium in Tampa (Florida).

Arizona hatte zum ersten Mal seit 1947 wieder das Finale erreicht und wartet seit nunmehr 62 Jahren auf einen Titel.
Diese 43. Auflage des Endspiels um die Meisterschaft im American Football hielt aber nicht nur die Sportfans in Atem, sondern auch viele Börsianer schauen genau hin, wenn in den USA der Super-Bowl steigt.
Das liegt am bisher immer sehr treffsicheren "Super-Bowl-Indikator", der mit fast unglaublicher Treffsicherheit die Richtung für die Aktienmärkte im entsprechenden Jahr vorgibt- das beweisen auch die Statistiken.

Sollte der Indikatort auch 2009 wieder stimmen, dann müssen sich die Börsianer nach dem Sieg der Steelers auf eine weiteres Jahr mit Verlusten einstellen.

Wie Sie wissen gibt es an der Börse eine Reihe von Weisheiten, Sprüchen und Indikatoren. Einer davon ist der sogenannte "Super-Bowl-Indikator" - haben Sie schon einmal davon gehört?
Aber was ist das und was sagt er aus?

Jedes Jahr kämpfen die führenden US-Teams der National Football Conference (NFC) und der American Football Conference (AFC) um den Super Bowl. Wenn das Team aus der "NFC" gewinnt - so besagt der Indikator - dann geht es im entsprechenden Jahr an den Börsen bergauf. Gewinnt die Mannschaft aus der "AFC", gehen die Kurse auf Talfahrt.

Die unglaubliche Trefferquote diese " Super-Bowl-Index" liegt bei fast 80% und damit wesentlich höher als bei fast allen anderen fundamental oder konjunkturell begründeten Index-Berechnungen.

Daran sehen Sie mal, wie unsinnig die ganzen teuren und aufwendigen Studien und Berechnungen der angeblichen Profis sind, wenn nun schon so ein "Ding" aus dem Sport seit über 4- Jahrzehnten besser ist als das, was man da ausrechnet.
Die Bewegungen eines Sportgerätes in Ei-Form schlagen also seit Jahrzehnten

 

die superschlauen Rechner und Gehirne der Banker und Fondsmanager - denken Sie darüber mal beim nächsten Gang zu Ihrer Bank nach!

Aber schon 2008 zeigte die Schwächen des Index, denn im vergangenen Jahr gewannen die New York Giants aus der NFC über dem AFC-Sieger New England Patriots - das hätte normalerweise Börsengewinne bdeuten sollen. Doch das Börsenjahr 2008 endete bekanntlich mit historischen Kursverlusten von rund 40 Prozent.

Heute Nacht gewann mit den Pittsburgh Steelers wieder das AFC-Team gegen die Arizona Cardinals aus der "NFC" - das bedeutet - zumindest dem Super-Bowl-Indikator zufolge - erneut ein weiteres Jahr mit Börsenverlusten. Der Dax ist aktuell schon 2% im Minus und die Futures auf den US-Handel sind auch schon tiefrot - der Indikator schlägt nun also schon nach wenigen Stunden unerbittlich an den Börsen zu.

Der "Gerhard-Kastner-Bauchgefühl-Frühstücks-Ei-Indikator" deutet aber gewaltige Gewinne bei den Goldminen und Gold bzw. Silber für 2009 an, weil ich seit etwa 4 Monaten schon kein Frühstücks-Ei mehr am Morgen gegessen habe, seitdem hat sich Gold sehr gut entwickelt.

Letzes Jahr gab es von März bis Oktober fast jeden Tag ein Ei am Morgen - die Minenaktien quittierten dies mit gewaltigen Einbrüchen - seitdem ich im Herbst 2008 auf Kuchen umgestiegen bin läuft es einwandfrei.

Schicken Sie mir also noch mehr Kuchen! Apropos "schicken"!

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Die faulen Eier können die Banken und all jene behalten, die noch Aktien und Anleihen haben.


 
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