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Wie will man ein Problem angehen, wenn bereits jeder Klärungsversuch der Fakten bzw. Umstände allergische Reaktionen bis hin zur Empörung auslöst? Haben Sie sich schon mal überlegt wie die angedachten Veränderungen des Staatsbürgerschaftsrechts eine Ermittlung diverser Kernprobleme scheir unmöglich machen? Warum hat man soviel Angst davor das in Zahlen schwarz auf weiß präsentiert zu bekommen, was sich eh schon überall rumgesprochen hat oder durch Augenzeugen-Videos dukumentiert wurde? Ist das noch das „Land der Dichter und Denker“? Sind Verheimlichung, Vertuschung oder künstliches Schönreden Vorgehensweisen die eine Gesellschaft nach vorne bringen oder eher Kennzeichen eines Niedergangs? Ist das ein Umfeld – in dem man beruhigt und sicher die kommenden Jahrzehnte planen kann bzw. verbringen möchte? Ist es so eine Gesellschaft tatsächlich wert, dass man ihr einen großen Teil des Wertvollsten was man hat (nämlich seine Lebenszeit) zur Verfügung stellt, um Lastenträger von Dingen zu sein die einen A) entweder garnichts angehen, B) eh nicht lösbar oder C) völlig realitätsfremd sind? Was soll die ständige Kritik an DER Politik, wenn man dort im Grunde doch nur das umsetzt, was bei den Wahlen angekreuzt wurde? Was soll die ständige Kritik an Politikern, die im Grunde doch auch nur versuchen selber irgendwie gut durch zu kommen oer das Beste aus den Umständen zu machen? Mal ganz ehrlich: Ist man da selber bzw. jeder Einzelne in seinem Alltag um so viel besser? Wie will man denn die tatsächlichen Top-Leute der Gesellschaft in politische Spitzenämter bringen, wenn die in der freien Wirtschaft ein Vielfaches verdienen oder mit eigenen Geschäftsmodellen viel mehr ihrer Ideen real umsetzen können? Warum sollten sich die absoluten Top-Leute das oberflächliche Gelaber in irgendeinem Parlament anhören, wenn man an der Spitze des eigenen Ladens real viel mehr bewegen kann? Warum soll man sich den Großteil seines Lebens an der Ausgestaltung von Gesetzen beteiligen, wenn die am Ende ja doch nicht so umgesetzt werden wie ursprünglich vereinbart oder angedacht – Stichwort Maastricht-Kriterien, Dublin-Abkommen, Schuldenbremse usw….?

Wären im aktuellen End-Stadium nicht vielmehr die Leistungs- und Lastenträger gefragt? Aus welcher Ecke soll sonst – rein theoretisch betrachtet – die entscheidende Wende kommen, wenn alle anderen von den aktuellen Irr-Wegen sogar noch profitieren? Und jetzt wird es richtig bitter: Haben sich die meisten Leistungsträger mir ihren Anlagen bzw. Immobilieninvestments nicht freiwillig viel zu eng und auch viel zu langfristig an ein untergehendes Schiff gebunden? Waren die seit etwa 40 Jahren fallenden Zinsen nicht sowas wie eine „perfekte Falle“, um fast alle noch massiver an das aktuelle Hamsterrad zu binden …….. beispielsweise indem man zu ständig neuen Investitionen auf Kredit verleitet wurde? Haben Sie sich in Ihrem Umfeld schon mal umgesehen wieviele über 50 zwar grundsätzlich Geld haben, aber dennoch nicht weg können, weil man noch Kredite auf das Geschäft oder Immobilienanlagen laufen hat, die es in den kommenden Jahren / Jahzehnten zu tilgen gibt? Wie flexibel und frei ist man denn wirklich, wenn bereits X der verbleibenden Y Lebensjahre mit der Rückzahlung von Schulden „verplant“ sind? Wo ist denn die große Freiheit weiter Teile der Masse, wenn man für jeden zeitlich befristeten Freigang aus dem Hamsterrad (Urlaub) A) die Erlaubnis seines Chefs braucht und diesen in der Regel B) ja obendrein auch noch mit den jeweiligen Kollegen abgesprochen werden muss? Ist es tatsächlich die große Freiheit mit 25 oder 30 eine Immobilie zu finanzieren und selbige dann die kommenden 30 Jahre abzubezahlen? Sollte man sich in der „Kernzeit seines Lebens“ – also in der Phase von 25 bis 60 nicht mehr Türchen und Wege offen halten? Kann man heute wirklich noch so über Jahrzehnte planen wie das früher üblich war – Stichworte Job, Beziehung usw.? Kommt es immer noch so häufig vor bzw. ist es immer noch die Regel, dass man im selben Betrieb in Rente geht – in dem man mal seine Ausbildung gemacht hat? Ist man heute immer noch so oft wie früher von der Familiengründung bis zum Tod mit dem selben Partner zusammen? Will man es – was das Immobilienthema angeht – tatsächlich selber oder macht man das nur so, weil es fast alle um einen herum auch tun? Ist genau dieser Weg nicht irrtümlicherweise besonders „angenehm“, weil man so über Jahrzehnte hinweg von Leuten hofiert und freundlich angesprochen wird, die an genau diesem Gang der Masse eine Menge Geld verdienen? Hat es ein Mieter mit frei verfügbarem Geld in der Hinterhand nicht ein Vielfaches besser als ein Vermieter, der das Objekt ja auch nur deswegen hat, weil eine Bank mit 10 oder 20% Eigenkapital zufrieden war? Wer ist denn von beiden nur ein paar Wochen und wer über Jahrzehnte hinweg angebunden? Wenn der Laden absäuft oder im Chaos versinkt – wer hat es denn dann leichter zu gehen? Wer ist denn dann schneller am rettenden Ufer? Sind es nicht genau diese gnadenlosen Bestandsaufnahmen ……. die uns für die breite Masse unlesbar machen, weil sich im Grunde doch keiner gern den freiwillig gewählten Hamsterradlauf erklären lassen möchte? Hängt die Masse nicht derart extrem in ihrem Immobilien-Traum fest, dass man es garnicht hören möchte auf was man im Gegenzug oftmals alles verzichtet? Was ist denn mit diversen Lärm- und Bauvorschriften oder den Ruhezeiten? Hat man da als Eigentümer tatsächlich soviele Freiheiten mehr als ein Mieter im selben Gebäude oder in der gleichen Siedlung? Braucht man nicht für die meisten baulichen Veränderungen auf SEINEM Grundstück wieder einen Plan, eine Genehmigung, eine Abnahme usw.? Wie sieht es denn tatsächlich mit der GROOOOOOOOSSEn Gestaltungsfreiheit auf dem eigenen Grundstück aus? Haben diverse Coronamaßnahmen mit Ausgangsbeschränkungen und Personen-Zahl-Höchstgrenzen bei Treffen nicht eindrucksvoll gezeigt wer tatsächlich der „HERR im HAUSE“ ist? Sind es nicht genau solche Abhängigkeiten – die es einem System überhaupt erst ermöglichen so realitätsfremd und völlig absurd mit vielem umzugehen? Was wäre denn los, wenn die Masse ihr Eigenheim verkaufen und sich die ganze Sache mal völlig NEUTRAL, OBJEKTIV & ABSPRUNGBEREIT in einer „Mietsbude“ betrachten würde? Liefe man in dem Umfeld nicht Gefahr, dass ab einem gewissen Grad des Wahnsinns Millionen die Koffer packen und sich mit dem frei beweglichen Verklaufserlös des Hauses da niederlassen —– wo man noch normal(er) tickt? Was soll übrigens das Gerede vom „eigenen Haus“, wenn das meiste davon immer noch der Bank gehört? Welche Begriffswahrnehmung (bezogen auf das Wort „Eigentum“) hat sich denn in einer Gesellschaft entwickelt, wenn schon 10, 20 oder 30% Anzahlung bzw. Eigenkapital ausreichen, um von MEIN Haus, MEIN Auto …. Mein irgendwas reden zu können? Warum lädt man denn den zuständigen Banker nicht zur Hauseinweihung extrem fremdfinanzierter Buden ein, damit derjenige da ist, der zumindest als Vertreter der Bank auch tatsächlich von „SEINEM HAUS“ reden kann? Warum zeigt man seinen Gästen als angeblicher Eigentümer bzw. Immobilienbesitzer nicht NUR DAS – was einem am Tag X auch wirklich gehört? Bliebe da in vielen Fällen mehr als Nur die Garage, NUR die Toilette oder Nur das Kinderzimmer zur Beischtigung bzw. zum Angeben übrig?

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Ist es nicht jetzt schon absehbar, dass man irgendwann an das Erbthema ran muss – um als Staat oder Gesellschaft irgendwie neu Geldquellen zu generieren? Woher soll sonst die ständig wachsende Umverteilungsmasse kommen, wenn nicht von dort wo es noch was zu holen gibt? Sollten sich die meisten – die hier nach neuen Regelungen rufen – nicht eher mal fragen wieviel man ganz konkret selber mit überflüssigen Konsum oder überzogenen Ansprüchen zum Vermögen des einen oder anderen Milliardärs beigetragen hat? Wieviele Salatkäufe hätte man sich schon gespart, wenn man ihn entweder im eigenen Garten selber angebaut oder sich zwischendurch mal als Ersatz Löwenzahn von einer Wiese geholt hätte? An wieviel tausenden Tonnen von heruntergefallenen Äpfeln ist man denn schon vorbeigelaufen …… nur um dann am Wochenende welche im Supermarkt zu kaufen? Wieviele Reste aus dem Kühlschrank hat man denn schon weggeworfen anstatt sie auf einer Pizza zu verwerten …….. die man sich stattdessen teuer von einem Lieferdienst hat bringen lassen? Wieviele Sportstars füttert man denn Monat für Monat über unnötige Bezahlabos mit …… ohne zu bedenken, dass sich mit 240,- Euro im Jahr bei 40 Millionen Haushalten auch knappe 10 Milliarden zusammen-läppern? Könnte man das Aufgehen der Schere arm reich nicht auch auf dem Weg stoppen diese 10 Mrd. Euro Jahr für Jahr auf den Konten des „kleinen Mannes“ zu belassen? Auf den Punkt gebracht: Warum wirft man das Geld zuerst selber zum Fenster hinaus, um es sich dann über eine Art Neiddiskussionen von anderen wieder holen zu wollen? Welchen Antrieb hat man denn noch für das Erbringen von Leistung, wenn schon absehbar ist – dass einem weite Teil der Masse im Erfolgsfall möglichst schnell und umfänglich die Früchte daraus wieder abnehmen möchten? Sind gewaltige Vermögen nicht oftmals dadurch entstanden, weil Eltern eine bessere Zukunft für Ihre Kinder wollten. Wieviel anderen haben denn erfolgreiche Unternehmer auf ihrem Weg u.a. mit neu geschaffenen Jobs die Existenz gesichert? Wieviel Papierkram hatte man auf dem Weg zu erledigen? Welche Unsummen an Sozialbeiträgen wurden da nicht selten über den Arbeitgeberanteil mit erwirtschaftet? Warum sieht man sich ständig nur diejenigen an, die es bis Mitte 50 zu was gebracht haben – ohne zu überlegen ( wieviele trotz höchstem Einsatz dennoch gescheitert sind) garnicht davon zu reden welche Opfer bis dahin erbracht wurden? Hatten die erfolgreichen Unternehmer auch 35-Stunden-Wochen und ebensoviel Urlaub wie die meisten anderen? Musste man sich nicht sogar desöfteren verlachen und verspotten lassen, weil man angeblich nicht wusste …… wie das Leben zu genießen sei? Was wird aus diesem existenziellen Antrieb Werte zu schaffen, wenn absehbar ist, dass man zwar gerne säen soll ….. aber leider nicht mehr ernten bzw. die Ernte weitergeben darf?

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