*** Must-Read: Noch 222 Tage!? Aktuelles vom 23.05.2020 ***

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Kreis Leer: Corona-Ausbruch nach Restaurantbesuch

Restaurantbesucher steckt viele weitere Gäste an

Homeoffice spart Miete: Bürotürme könnten ausgedient haben

Wir gehen auf genau dieses Thema nach dem nächsten Video-Link nochmal etwas ausführlicher ein.

Spinnen die Aktienmärkte?

Wir sehen die Börsen-Entwicklung etwas positiver – als das wahrscheinlich viele andere tun – und warum? Weil unserer Meinung nach alles „relativ“ zu betrachten ist und es auf absehbare Zeit ganz einfach an echten Alternativen fehlt die – 1. sicherer, 2. flexibler oder 3. von der Rendite her um Längen besser wären. Wir beschränken uns bei der nachfolgenden Einschätzung mal nur auf die 3 Anlageklassen Aktien, Immobilien und Anleihen! Muss man schlechtere Bewertungskennzahlen oder angebliche Überbewertungen nicht immer bezogen auf den Gesamt-Kontext betrachten? Thema Immobilienanlage: Hat die Corona-Krise die Mieter wirklich in der Masse zahlungsfähiger oder deren Jobs sicherer gemacht? Führt die wirtschaftliche Lage oder auch die Ausbreitung des Homeoffice wirklich dazu, dass sich viele Unternehmen in den kommenden Monaten auf den Immobilienmarkt stürzen, weil man zusätzliche Flächen bräuchte? Oder sieht es vielleicht eher so aus, dass hier viele nicht mehr benötigte Gewerbe- und Büroflächen in Wohnungen umgewandelt als zusätzliches Angebot auf den Markt kommen könnten? Hat sich der Anleihemarkt etwas dahingehend verändert, dass die Renditen gestiegen wären – während gleichzeitig die Risken abgenommen haben? Wenn man die Anlageklassen der Reihe nach durchgeht, dann wird man wohl überall Gründe finden, warum man dort aktuell nicht anlegen sollte, aber: Was nutzen diese Verweise auf das Risiko A hier, B da oder C dort all jenen, die beispielsweise 10.000,- Euro auf dem Konto haben und selbige anlegen können und anlegen wollen? Ist es nicht genau jenes dauerhafte Parken im zinslosen Risiko – das am Ende nur dazu führen kann, dass das Geld Jahr für Jahr immer weniger wert wird? Wir reden nicht von irgendwelchen Mega-Renditen oder der an einem bestimmten Platz zu findenden, absoluten Sicherheit, nein: Wir reden davon, dass man wohl nicht daran vorbei-kommt irgendwann, irgendwo, irgendwie eine „echte“ Anlage-Entscheidung zu treffen, mit der man zumindest eine realistische Chance hat – langfristig den Kaufkraftverlust auszugleichen. Außerdem kann man nicht oft genug auf die Macht der Notenbanken verweisen oder darauf, wo die frisch gedruckten Billionen aus den Notenpressen am Ende denn landen. Um beim Aktienmarkt zu bleiben: Selbst wenn sich der Geldwert in Zukunft immer weiter verwässert und die Aktie A nach 10 Jahren immer noch da stünde – wo sie aktuell notiert, dann ist es doch immer noch besser, bis dahin Jahr für Jahr wenigstens etwas Dividenden zu kassieren – als das Geld für Null- oder Negativzinsen bis Sankt Nimmerlein auf dem Konto oder anderswo in ähnlicher Weise „vergammeln“ zu lassen – oder? Und mit etwas Glück kommt sogar noch ein – wenn vielleicht auch nur nominaler – Kursanstieg dazu. Hat man eine vergleichbare Chance auf einen solchen Inflationsausgleich in den kommenden Jahren auf dem Girokonto zu erwarten? Wo liegen denn viele Billionen der (Super-) Reichen herum? Am Aktienmarkt! Glauben Sie wirklich, dass es niemanden auf der Welt gibt, der sich um die und deren langfristigen Interessen kümmert? Was nutzt denn darüber hinaus das ständige Gejemmere über diverse Steuergestaltungsmöglichkeiten von Großkonzernen, wenn davon auszugehen ist, dass sich daran in absehbarer Zeit nichts ändern dürfte? Sollte man die Dinge auf vielen Baustellen nicht besser so hin-nehmen, wie sie eben sind und wenigstens den Versuch starten hier ein winziges Stückchen „mit dabei“ zu sein? Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass alle Zweifler und Aktienpessimisten sogar dann noch vom großen, historischen Corona-Cash reden, wenn Dax und Dow Jones längst wieder neuen Rekordstände erreicht haben. Der Vergleich mit früheren Bewertungen oder der Hinweis auf historische Kennzahlen ist in vielen Fällen als Massstab im Grunde inzwischen doch völlig „ad absurdum“ geführt geworden, weil man „damals“ in der Regel ja noch ein ganz anderes Zinsumfeld als „Konkurrenz“ und ein völlig anderes Verhalten der Notenbanken vorgefunden hat. Solange sich alle Marktteilnehmer an die gleichen, einmal vereinbarten Regeln halten – so lange kann man die Dinge auch sinnvoll miteinander vergleichen. Wenn aber fast schon jeder macht was er will und der Reihe nach – eine Regel nach der anderen über Bord geworfen wird – in dem Momement verlieren doch wohl auch sehr schnell viele früher mal gültigen Grundsätze oder Bewertungsmaßstäbe ihre Aussagekraft! Sind nicht aus genau den selben Gründen auch viele Immobilien immer weiter in Regionen gestiegen, die man so früher nicht kannte oder erwartet hätte? Wenn die Zinsen immer näher Richtung Null fallen und sich gleichzeitig auch die Anforderungen an irgendwelche Eigenkaptalquoten fast schon in Luft auflösen, dann darf man sich doch nicht wundern, wenn Dinge ein Ausmaß und eine Bewertung annehmen, die früher so undenkbar waren! Muss man vor dem Hintergrund nicht irgenwann vielleicht doch mal einsehen, dass im aktuellen Inflations- bzw. Zinsumfeld 3% Dividenenrendite bei Aktien oder 2,5% sicherer Immoblienertrag über Vermietung garnicht soooo schlecht sind? Hat die aktuelle Krise die Verhältnisse am Anleihemarkt und am Immobilienmarkt nicht noch massiver verschlechtert als das mittefristig für die großen Aktien-Unternehmen der Fall ist? Kann sich irgendeine Anlageklasse auf der Kostenseite oder auch bei der Geschäftsausrichtung derart schnell anpassen wie eben die Aktiengesellschaften? Ist es für Leute, die „früher“ Immobilien nur mit etwas Eigenkapital anbezahlt und die Rest-Tiligung dann den Mietern überlassen haben aktuell nicht sicherer, komplett auf den Einsatz von Fremdkapital zu verzichten und stattdessen Monat für Monat nur noch das in Aktien anzulegen, was man eben übrig hat? Ist es völlig abwegig sich Schritt für Schritt – über die Jahre hinweg – ein breit gestreutes Aktienportfolio in die Top-Unternehmen dieser Welt aufzubauen? Führt eine Verschlechterung des wirtschaftlichen Umfeldes oder eine geringere Planbarkeit der Einnahmen nicht dazu, dass auch der „Anlagedruck in die Immobilien hinein – aus Abschreibungsgründen“ deutlich nachlassen wird? Wer kann denn in den kommenden Jahren sein Einkommen und damit auch seine Kredit-Tilgungskraft noch so sicher planen – wie das wahrscheinlich in den letzten 10 oder 20 Jahren der Fall war? Ist es da nicht einfacher, sicherer und besser sich über Aktienanlagen ein Vielfaches flexibler aufzustellen? Wo kommt man den sonst – ohne viel Aufwand – binnen weniger Sekunden raus und wieder rein? Wäre es nicht eine Überlegung wert – sich sogar mal selber etwas tiefer mit der Thematik zu beschäftigen, um sich Schritt für Schritt in die Lage zu versetzen – die eine oder andere Anlgeentscheidung auch mal selber und damit wohl auch kostengünstiger treffen zu können? Was bedeutet es denn auf der Kostenseite, wenn man eine Anlage für 30 Jahre plant und schon von vornherein weiss, dass da beispielsweise pro Jahr 1,6% Kosten oder noch mehr auf das Anlagevolumen für Gebühren, Verwaltung usw… anfallen. Über 30 Jahre hinweg – zum Beispiel als Altersvorsorge betrachtet – reden wir da mit ( 30 x 1,6% ) nicht selten von fast der Hälfte des Geldes, welches auf dem Weg als Kosten für eine Verwaltung draufgeht, wobei die in der Regel das Unvorhersehbare ja auch nicht vorhersehen kann – oder? Kann man aus den nachfolgend verlinkten Suchergebnissen zum Dow Jones denn was anderes herauslesen als dass er im Januar 2019 auch schon da stand wo er mit knapp 24.500 jetzt wieder notiert? Was sollen denn das für Mega-Crahs sein, wenn selbige (noch dazu in einem Nullzinsumfeld) nur die Gewinne der 15 Monate davor aufzehren??? Und bis zum Allzeithoch aus dem Februar 2020 fehlen ja ebenfalls nur noch 5.000 Punkte oder etwa 20%! Auf Sicht von 5 Jahren stehen selbst NACH dem angeblich größten Crash der Geschichte immer noch 34% Plus an den Tafeln und das ist sogar OHNE die inzwischen ausgeschütteten Dividenden gerechnet. Wer ist denn nun besser gefahren? Derjenige, der das Geld in den letzten Jahren bei Nullzinsen oder in abgesicherten Fonds angeblich so gut und erfolgreich geparkt hatte oder derjenige, der sich was getraut hat und nach den Kursgewinnen der Vorjahre sogar den Crash der letzten Wochen mitgemacht, aber selbigen einfach in aller Ruhe ausgessen hat? Ist es nicht ebenfalls sehr interessant – wie manche sogar schon dafür gefeiert werden, nach derartigen 5 Jahren an den Märkten immer noch genau da zu stehen – wo man vorher auch war? Was hat übrigens der „langweilige“ Goldpreis in der Zeit – also in genau den selben 5 Jahren in Euro – gemacht? Hoppla, der ist ja 44% im Plus – und das sogar noch ohne von einem super-ober-Mega-Profi betreut oder aktiv gemanangt zu werden? Derartige Betrachtungen sind übrigens weder eine Kritik, ein Anlagevorschlag oder sonstwas. Sie sollen nur Gedankenanstöße liefern und zum Nachdenken darüber anregen, ob man nicht vielleicht doch mal etwas mehr in die eigene Hand + Verantwortung nehmen sollte. Wer Freude dran hat oder ruhiger schläft, andere für ihre Misserfolge sogar noch zu bezahlen, der bzw. die kann das natürlich ruhig weiterhin tun – oder?! Und noch ein Gedanke zum Abschluss: Ist es nicht relativ absurd, unrealistisch und ein Widerspruch in sich zu versuchen, die MASSE vor einer drohenden Enteignung, noch mehr Überwachung, der Bargeldabschaffung usw. zu schützen? Rollen hier nicht schon längst Züge in eine Richtung – die nicht mehr zu stoppen sind und wo selbst bei einem vermehrten Aufwachen von „Fahrgästen“ nur noch an Tempo zugelegt wird – um den Absprung von zu vielen „Hamsterradläufern oder Leistungsträgern“ zu verhindern? Wer soll die Zeche denn sonst zahlen, wenn nicht weite Teile der breiten Masse? Haben Verhaltensänderungen oder massive Umschichtungen beim Anlageverhalten der Masse nicht automatisch entsprechende Regeländerungen zur Folge, weil man am Ende ja trotzdem den Betrag X irgendwie einsammeln muss? Glaubt man ernsthaft daran oder träumt man wirklich davon, dass die Ratschläge – selbst aus extrem oft verkaufte Medien – dazu dienen können, die „Masse“ genau davor wirklich zu schützen? Kann eine gewisse, kritisch große Anzahl der Masse wirklich den Maßnahmen entkommen, die ja im Grunde nur dazu bestimmt sind sie noch mehr zu überwachen oder von ihr weg um-zu-verteilen? Oder anders gefragt: Wer kann denn 1. bei einem Blick in die Geschichte und 2. realistisch betrachtet – erfolgreich aus einem System ausbrechen? Wirklich die „Masse“ oder am Ende nicht doch immer nur eine extrem kleine Gruppe? Haben „erfolgreich verteilte“ bzw. von einer großen Zahl aufgenommene Warnungen nicht immer nur dazu geführt, dass entsprechende Schritte vorgezogen oder beschleunigt wurden, um eben genau diese Ausweich-Bewegung von zu vielen zu verhindern? Das ist übrigens keinerlei Kritik an irgendeiner Aufklärungsarbeit oder dem Versuch – möglichst viele zu erreichen bzw. zu informieren! Geht es nicht vielmehr um die Einsicht, dass das Beschreiten des richtigen Pfades fast ausschließlich einem winzigen Bruchteil möglich ist oder denen – die das Wissen am schnellsten auch konkret umsetzen? Noch eine Frage zum Abschluss: Gab es derartige Gedanken oder Überlegungen schon mal auf einer besonders großen Seite zu lesen oder in einem extrem bekannten Medium zu hören? Hat genau diese Zusammenhänge oder Hintergründe schon mal irgendein sogenannter „Guru“ in ähnlicher Weise vorgetragen, der das Ziel hatte – möglichst ALLE noch rechtzeitig zu warnen oder aufzuwecken?

Kann die logische Schlußfolgerung aus derartigen Überlegungen denn anders lauten, als dass man WIRKLICH gute Infos und Seiten besser nicht weitergeben sollte, zumindest so lange nicht – bis man selber für sich alles an Vorbereitungen komplett abgeschossen hat? Was hat man denn am Ende davon, wenn ANDERE gute Infos nur dazu ausnutzen – um die eigenen Wege zum Ausgang noch enger oder schneller dicht zu machen? Kann unser Ratschlag dazu also anders lauten, als geben Sie unsere Seite nicht weiter, denn kann man dem was man als „Masse“ bezeichnet am Ende wirklich helfen?

Ich bin mir relativ sicher, dass derartige Gedanken und Überlegungen exakt den entscheidenden Nerv und voll auf die „12“ treffen! Von daher wundert es mich nicht und deswegen ist es mir als logische Folge auch völlig klar, dass wir sooooooooo unterwegs niemals aus dem Niemandsland der Beutungslosigkeit herauskommen konnten und können, was das Interesse oder die Besucher- und Zugriffszahlen angeht! Die volle Wahrheit hören, vertragen und entsprechend umzusetzen war schon immer einigen wenigen Promille vorenthalten oder etwa nicht? Und nachdem man derartigen Minderheiten bzw. Auftritten in der heutigen Welt immer erfolgreicher und einfacher auch die wirtschaftliche Grundlage entziehen kann – werden wohl auch wir zum Ende des Jahres die Segel streichen (müssen) – daher die „222“ in Überschrift!

Liegt eines der größten Irrtümer der Geschichte nicht darin begraben – zu glauben, dass das Internet die Masse ganz am Ende freier, reicher, intelligenter und unabhängiger machen würde? Löst der angebliche bzw. potenzielle Zugriff auf schier endloses Wissen für alle wirklich die Probleme dieser Welt oder ist es vielmehr nicht nur EIN Werkzeug um Macht, Kapital und die Meinungshoheit immer noch konzentrierter bei einigen Wenigen zu ballen? Wie läuft es denn ab? Zieht das Internet nicht immer mehr Umsätze und Interesse an sich – nur um in der Folge – in einem weiteren Schritt – über dessen Verteilung oder richtig und falsch zu entscheiden? Wo laufen denn die Einnahmen zum Großteil hin? Etwa nicht zu denjenigen – die die Interessen und Meinungen der Masse vertreten bzw. treffen? Hat die Auswertung von Such- und Nutzerverhalten im Internet nicht schon längst andere, tradtionelle Wege, den gesunden Menschenverstand oder das ersetzt, was man früher mal Bauchgefühl nannte? Wie sollen sich in so einem Umfeld alternative Meinungen wirklich durchsetzen? Ist der Widerstand (gegen diverse Entwicklungen über das Medium Internet) denn am Ende mehr, als nur ein Scheingefecht, das schon verloren ist – bevor es überhaupt richtig begann? Hat – parallel zum wachsenden Gerede von Meinungsfreiheit – selbige nicht ständig weiter nur abgenommen? Ist das angebliche „Setzen von Zeichen“ über Likes oder sonstwas nicht schon massenhaft zum Ersatz für echte Taten in der Realität geworden? Ist es nicht völlig krank und bereits eine übliche Vorgehensweise – fast schon jeden vernünftigen, rationalen und nachhaltigen Gedankengang relativ schnell in eine negativ belegte Ecke zu stellen? Macht es wirklich Sinne ANDERE im Grunde genommen völlig sinn- und hoffnungslos vor einer Flut zu warnen, wenn man selber noch nicht in einem Rettungsboot sitzt?

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Ist es nicht eine Bankrotterklärung der ganz beosnderen Art, dass sich kaum jemand fragt – woher das ganze Geld denn wirklich + ursprünglich kommt? Warum regt man sich ständig über die Ballung von immer noch mehr Macht bei einigen Wenigen auf, wenn man im nächsten Schritt selber diese Dinge sogar noch mit-füttert oder seinen Leser-innen als Anlagen präsentiert? Da ist nichts mehr zu retten! Es wird höchste Zeit, dass wir hier dicht machen und alles Weitere denjenigen überlassen, die es scheinbar besser können!

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Erst Geldmengenflut, dann Inflations-Schock?

Nachdem unser „Kommentar“ von oben etwas länger ausfiel als gedacht – verzichten wir heute auf eine weitere Erläuterung bzw. Einordnung der aktuellen CoT-Daten:

CoT – Daten Übersicht

CoT – Daten für Gold

CoT – Daten für Silber

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