*** Must-Read *** Aktuelles vom 7. Januar 2019

der goldreport

Mehr als 40 Fernsehautoren kritisieren WDR-Intendant Buhrow

Mal weg von der Meldung und ganz allgemein gesprochen: Ist Kritik nicht sehr oft völlig überflüssig bzw. der falsche Ansatz, wenn man sich mal ansieht – was solche Leute verdienen? Wir hatten vor einigen Tagen dazu mal einen Link mit vielen Infos eingestellt. Würden sich weltweit nicht sogar einige Milliarden Menschen finden, die bereit wären sogar für einen Bruchteil des Geldes – ein Vielfaches an Kritik einzustecken? Was soll die ganze Kritik, wenn es die Betroffenen nicht auch spürbar am Geldbeutel merken – die Betonung liegt auf spürbar! Können Sie sich übrigens noch an die Finanzkrise erinnern, wo man massenweise Leute mit Millionenabfindungen nach Hause geschickt hat? Ist es nicht oftmals so, dass man für Unfähigkeit oder falsche Entscheidungen sogar noch belohnt wird, anstatt an den negativen Konsequenzen beteiligt zu sein? Wie wäre denn das Leben da bei vielen gelaufen, wenn die Finanzkrise, die eigene Entlassung und die Millionenabfindung nicht gewesen wäre? Da müsste man heute noch arbeiten und Tag für Tag im Hamsterrad laufen, aber so kann man in vielen Fällen sogar noch dankbar sein, dass man über die eigene Unfähigkeit gestolpert ist? Das ist auch so ein Punkt – der uns wenig Hoffnung auf Besserung macht: Immer öfter wird Nichts-Tun oder das Bauen des größten Bockmistes sogar noch belohnt – und zwar nicht selten bezahlt von demjenigen, den man umgangssprachlich gerne als den „kleinen Mann“ bezeichnet. Ist das ungerecht? Nein – ganz und garnicht, weil sich der „kleine Mann“ nicht wehrt und schon nach einem kurzen Aufschrei sein Geld wieder so anlegt wie immer, so wählt wie immer und auch so konsumiert wie immer!!! Wieviele haben denn als Lehre oder Konsequenz aus der letzten großen Finankrise ihre Strategie komplett umgestellt und alle Anlagen in der Richtung gekündigt?
0,000001 Promille oder 0,000002 Promille? Warum regen sich denn derart viel über solche Missstände auf, wenn man selber nicht einmal ansatzweise dazu bereit ist mit seinem eigenen Verhalten zu einer Änderung beizutragen? Palim-Palim: Wieder einmal ein typischer Fall von „Lieferung wie bestellt“! Die Leute bekommen eben am Ende doch immer wieder genau das – was sie sich verdient haben, weil es genau so auch bestellt wurde.

Eltern als Pflegefall: Was Angehörige zahlen müssen

Hat man an der Stelle nicht vergessen bzw. bei der Berechnung übersehen, welche Auswirkungen eine Entlastung der Kinder auf die Bereitschaft hat die Eltern zu Hause und damit auch günstiger zu pflegen?

Angehörigen-Entlastungsgesetz: Entlastung für Angehörige, Belastung für Kommunen

In anderen Ländern – wo einer derartige Regelung/Entlastung eingeführt wurde – hatte das nicht selten binnen weniger Monate zu einem Ansturm auf die stationären Einrichtungen zur Folge, weil die Motivation – irgendwie eine Pflege zu Hause zu organisieren – natürlich dramatisch sinkt, wenn man für die Mehrkosten in einem Heim nicht mehr selber aufkommen muss. Das ist keinerlei Kritik, aber zwischen der bisherigen und der neuen Regelung liegen derartige Welten – sowie obendrein derart viele beim Einkommen…….., dass es mich nicht wundern würde, wenn man sich hier am Ende wieder einmal um etliche Milliarden pro Jahr beim Aufwand bzw. den Kosten verkalkuliert! Das Berechnen der Kosten – rein bezogen auf diejenigen, die aktuell durch diese Regeländerung entlastet werden – ist also wohl wieder mal nur ein Teil dessen – was am Ende als Gesamtes herauskommen wird!

Bodenwertzuwachssteuer: Die fatale Wirkung der neuesten SPD-Steueridee

Sehr guter Ansatz 🙂 Egal wo irgendwo Werte entstehen – sofort eine Teil davon abgreifen! Warum soll die Masse nicht im vollen Umfang das bekommt – was sie bestellt?

Das Klimaschutz-Paradox: Warum ausgerechnet Kleinwagen vom Aussterben bedroht sind

Mit 200 km/h an Hochschule vorbei: Polizei stoppt Raser

Unfall in Südtirol: Unfallfahrer in Haft – Frau erliegt ihren Verletzungen

Wirtschaftsboss übt Kritik: Gewerkschaften verjagen deutsche Firmen ins Ausland

Zweijähriger von Kommode erschlagen – Ikea zahlt Millionen an Eltern

Zum Abschluss haben wir noch 2 Videos, wobei wir das mit den Klagen irgendwie nicht ganz nachvollziehen können bzw. verstehen. Aber mal weg von dem Video und ganz allgemein bzw. grundsätzlich gesprochen: Könnte man auf der Baustelle bei bestimmten Vorgehens- bzw. Verhaltensweisen nicht durch das Ignorieren oder Nicht-Nutzen mehr bewegen als über das relativ aufwendige Angehen einzelner Veröffentlichungen, Löschungen, Posts, Likes oder sonstwas? Das ist wie bei Banken, der Politik oder Versicherungen auch: Warum schimpft man ständig über die Banken, deren Konditionen oder das Nullzinsumfeld – räumt aber die Konten nicht ab? Warum beschwert man sich über bestimmte Geschäftspraktiken von Versicherungen – kündigt sie aber trotzdem nicht? Warum jammert man über die Politik – wählt aber genau dieselben Parteien immer wieder? Mir fehlt da ganz ehrlich gesagt der umgesetzte Protest einer größeren Gruppe im alltäglichen Handeln – ganz einfach. Man möchte zwar überall dabei sein – ist aber selbst nach Überschreiten etlicher roter Linien immer noch nicht so weit, die ganzen Dinge beiseite zu schieben und eben mit Nicht-Beachtung zu strafen! Nur das Reden bewirkt garnichts! Die Macht vieler Konzerne in dem Bereich beruht doch auf dem tagtäglichen Interesse der Masse – also warum beschwert sich dann ausgerechnet DIE immer öfter über eben genau diese Macht in all seinen Auswüchsen? Lieferung wie bestellt, denn wenn ich jemandem mit meinem Verhalten Macht gebe, dann muss ich doch auch mit den Spielregeln dort klar-kommen, oder? Warum sucht man den „Hauptschuldigen“ nicht öfters da – wo wir ihn suchen, nämlich beim Einzelnen selber? Etwa deswegen nicht, weil man es sich nicht traut oder vielleicht deswegen, weil man schon von vornherein weiss, dass DER Weg komplett überflüssig und sinnlos ist? Wie auch immer: Beides kommt einer Bankrotterklärung nahe! Mehr Klicks und Zustimmung bekommt man natürlich dann, wenn man sich DEN, DIE oder DAS als „Gegner“ aussucht und dann mit einer Gruppe hinter sich da nach Veränderungen ruft – also immer schön brav woanders! Hätten es also – so betrachtet – die meisten wirklich verdient, dass sich in ihrem Interesse was ändert? Wir denken nein, denn wenn man selber nicht irgendwann mal merkt, dass eine Infoquelle einseitig ist oder da sonstwas gravierendes schief läuft, dann wird man es wohl auch nicht kapieren was wirklich zu tun wäre um mit seinem Protest erfolgreich zu sein. Was uns also von fast allen unterscheidet – sogar von denen meisten, die ähnlich unterwegs sind wie wir – ist wahrscheinlich, dass wir uns an den einzelnen Anleger, Wähler, Konsumenten usw. mit der Kritik heran-trauen! Dass das so keine Chance hat größeres Gehör zu finden sehen wir ja an den Klickzahlen und anderen Dinge, was aber nicht bedeutet, dass wir auf dem falschen Weg sind. Das Kernproblem liegt darin, dass viele auf massive Veränderungen hoffen – zu selbigen aber a) fast keiner b)selber und c)was Konkretes beitragen möchte. Man reitet also ein totes Pferd und will nicht absteigen. Von daher kann vieles am Ende wohl doch nur über einen ganz massiver Zusammenbruch mit nachfolgendem Neustart bzw. einer kompletten Neuausrichtung gelöst werden! Wieviele sind denn weltweit schon – zum Beispiel aus Protest gegen Banken – mit Fahnen usw. auf der Straße gelaufen? Wenn es aber dann darum ging – als konkrete Antwort die Konten zu räumen und die Anlagen da zu kündigen – waren dann plötzlich nicht alle wieder ganz schnell ruhig und es wurde garnichts in der Richtung gemacht? Wenn ich ganz ehrlich bin, dann machen sich immer mehr mit ihrer ( meistens sogar berechtigten ) Kritik nur noch eines – nämlich lächerlich!

Kann man 2020 noch ANONYM Gold kaufen?

Meinungsfreiheit in akuter Gefahr

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