*** Must-Read! Die Anworten auf Ihre Fragen: „Sollten jetzt alle auswandern? Wenn ja – wohin?“ ***

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Zu unseren Artikeln und Kommentaren der letzten Tage haben wir eine Reihe von Zuschriften mit Fragen erhalten. Da viele davon sicherlich für alle Leserinnen und Leser interessant sind, wollen wir auf einige in extra Artikeln genauer eingehen.

Frage: Sie reden immer wieder von „Koffer packen“ usw…. Sollten jetzt alle auswandern? Wie soll das gehen? Auch noch wichtig: Wohin sollte es Ihrer Meinung nach gehen? Wo ist es besser? Wo hat der Wahnsinn noch nicht derart um sich gegriffen und wo wird er es auch auf absehbare Zeit nicht tun?

Antwort:

Danke für Ihre mail, aber auch Danke für Ihre Frage und die Erfahrungsberichte aus Ihrem Umfeld. Ihnen und mir geht es so wie vielen: Man kann sich bei immer mehr Dingen nur noch wundern und den Kopf schütteln.

Ob es beim einen oder anderen schon für den Schritt weg aus Deutschland reicht – das muss jede-r selber entscheiden. Job, Familie, engstes soziales Umfeld, Wohneigentum usw. usw. – das sind alles entscheidende Faktoren. Ich kenne auch viele, für die Auswandern nie eine Option ist bzw. wäre – völlig egal was kommt – denn die können und wollen aus dem gewohnten Umfeld nicht raus………….. NIEMALS. Das verstehe ich natürlich und das muss man so akzeptieren, auch wenn auf der anderen Seite ein Blick in die Geschichtsbücher eindrucksvoll zeigt, was das in Millionen von Fällen am Ende bedeutet hat!

Ich denke aber schon, dass den meisten – die unsere Seite schon länger verfolgen – klar ist, wohin es geht und was das Ziel der Reise sein dürfte. An dem Punkt ist es wohl wichtig oder sogar entscheidend wie lange man DEN Weg eben noch mitgehen möchte ……. – ganz einfach. Und um an der Stelle einen weiteren Teil Ihrer Frage aufzugreifen: Wenn die Zustände einmal einen für viele unerträglichen Punkt erreicht haben, dann dürfte es wohl bereits zu spät sein. Das konnte, musste und durfte man ebenfalls schon mehrfach aus der Geschichte lernen. Dann sind die Grenzen meist komplett dicht, dann kann man sein Hab und Gut nicht mehr liquidieren, dann kommt man an seine Konten nicht mehr ran usw…… Den Spruch, dass „diesmal angeblich alles anders wäre“ kann ich schon nicht mehr hören! Nicht umsonst handelt es sich dabei wohl mit um den gefährlichsten Satz der Geschichte und um das teuerste „an-jeglichen-Fakten-und Erfahrungen-vorbei-Galabere“ aller Zeiten!

Das mit dem WOHIN ist auch keine leichte Sache. Im Grunde muss man zum Ziel ein gutes Bauchgefühl haben, denn wer merkt – wo es nicht mehr richtig läuft, der sollte auch ein gutes Gespür dafür haben, wo es besser ist.

Man kann es vielleicht mit der Auswahl einer Wohnung oder auch der Bauplatzsuche für sein Haus vergleichen. Da läuft es ja auch so, dass man da in unterschiedliche Dinge reingeht und bei manchen sofort ein gutes Gefühl hat und bei anderen irgendwie nicht, obwohl Lage, Infrastruktur, Einrichtung usw. ähnlich sind und den krassen Unterschied nicht ausmachen können.

Auch das Klima sollte man nicht unterschätzen: Manche mögen es gerne wärmer, manche kälter und manchen passt es so, wie es in Deutschland ist.

Von daher kann man da wohl keinem helfen und das mit den finanziellen Möglichkeiten ist ja auch noch ein Punkt. Manche können den selben Job überall auf der Welt so weiter machen wie bislang auch – egal wo man wohnt. Wieder andere müssen sich einen völlig neuen Job vor Ort suchen. Was die Sprachkenntnisse oder den Willen angeht eine neue Sprache zu lernen ist es ähnlich. Da sind die Voraussetzungden derart extrem unterschiedlich, dass man sich zwar bei vielen Meinungen zur Politik, zum Geldsystem, zum Bargeld usw. einig sein kann, aber dann plötzich auf dem Gebiet merkt, dass man da völlig anders tickt bzw. drauf ist.

In diesem Sinne kann man jedem nur wünschen, dass er für sich rechtzeitig das Richtige tut!

Was man aber sicherlich jetzt schon tun kann ist

AUFRÄUMEN und die Dinge übersichtlicher sowie einfacher machen – wo es nur geht. Baustellen – um die man sich nicht mehr kümmern muss – sorgen dafür, dass man den Blick und den Weg für den Rest frei(-er) bekommt. Wer schon mal Grundstücke oder ganze Häuser aufgeräumt bzw. entrümpelt hat, der weiß – wieviel Aufwand, Energie und Zeit das in Anspruch nimmt. Mir hat zum Beispiel das mehrmalige Umziehen in meinem Leben nicht geschadet – auch dahingehend nicht, dass man so immer wieder gewzungen wurde auszumisten und sich bei jedem Teil zu fragen: Muss dies, das oder jenes mit? Kann man es verkaufen oder ist es Müll? In dem Zusammenhang erfährt man im Internet oder auf Flohmärkten auch seh schnell, was einige angebliche Schätze wirklich wert sind: Mal 50 Cent, mal 1,- Euro, mal garnichts!

Der Kerngedanke unsererseits ist es hier wohl eher beim Anschieben zu helfen bzw. den einen oder anderen Gedankenanstoß zu geben! Das mit den sogenannten „Gedankenanstößen“ sagte auch mein Vater immer zu mir: „Sohn, ich kann dir nur meine Lebens-Erfahrungen mitteilen und dir da oder dort Gedankenanstöße geben. Entscheiden musst du die Dinge am Ende selber und auch die Konsequenzen dafür tragen. Es ist ja Dein Leben und nicht meins!“

Recht hatte er und dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen, denn: Wenn sich ein VATER aus innerster Überzeugung heraus nicht einmal zutraut, dem EIGENEN SOHN mehr auf den Weg mitzugeben – als einige eigene Erfahrungen und Gedanken-Anstöße – wie sollen wir da mit so einer Internetseite mehr leisten können???

Das nachfolgende Video passt perfekt zu dem Artikel als Abschluss bzw. Abrundung: Haben wir denn keine anderen PROBLEME? (Zukunft, Gesellschaft, Politik, Geld)

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