MUST-Read + Aktuelles Video mit Dr. Markus Krall

Unter nachfolgendem Link finden Sie ein aktuelles, hoch-interessantes und super-informatives Video von Dr. Markus Krall.

Einen Ausschnitt – ganz am Anfang des Videos – wollen wir vorher aber kurz noch herausgreifen und zwar geht es um die gut 5 Minuten von 2:20 bis 7:35.

Kommen Ihnen die Aussagen darin nicht bekannt vor und zwar im Besonderen im Bezug auf das, was wir vorgestern schon vom Ex-Innenminister, Herrn De Maizière im verlinkten BILD-Interview gehört haben?

Kommt jemand, der den Mut und die Ehrlichkeit aufbringt – das mal objektiv einzuordnen, denn an der bitteren Erkenntnis vorbei, dass hier in der Endkonsequenz eine Gesellschaft und viele ihrer Systeme sowas wie eine offensichtliche Bankrotterklärung abgeben?

Wenn es schon soweit gekommen ist, dass „Stimmungen“ oder das Nicht-sehen-Wollen unschöner Bilder zur Grundlage politischer Entscheidungen werden, dann ist der Laden am Ende oder sagen Sie mir bitte, wann ein Laden sonst fertig ist und abgewirtschaftet hat?

Und noch bitterer wird es ja, wenn man sich nicht nur das anhört, sondern sich in einem weiteren Schritt mal vor Augen führt, wie es denn um die Gesellschaft hinter diesen Denk-, Entscheidungs- und Verhaltensweisen stehen muss.

Diese – auf vielen Baustellen – extrem gespaltenen Gruppen, bekommt man dauerhaft nicht einfach so wieder unter einem Hut zusammen oder anders formuliert: Geht es vielen von Ihnen nicht auch so, dass man seit einigen Jahren mit immer mehr Leuten um einen herum plötzlich nichts mehr anfangen kann, weil sich die Einschätzungen zu einzelnen Themen derart diametral gegenüber stehen oder massiv verhärtet haben? ( Die Definition von „diametral“ ist übrigens auch mal sehr interessant zu lesen und genau so meine ich es auch 🙂 ! ) Trump, Russland, Flüchtlingskrise, Eurorettung, Wohnungsnot, Kriminalität, Einzelfälle, richtige oder falsche Anlagen, Klimawandel, Dieselskandal, Fahrverbote usw…. das sind doch alles Dinge, welche die Gesellschaft derart spalten, dass es da wohl nur eine Frage der Zeit zu sein scheint, bis es zu einem größeren Knall kommt oder sogar kommen muss, denn:

Wie auch im weiteren Verlauf des Videos von Herrn Krall gesagt wird oder das ja auch schon in anderen hier verlinkten Videos zum Ausdruck kam:

Aktuell gelingt es noch eine ganze Reihe von Verwerfungen, kompletten Fehleinschätzungen oder auch Realitätsverweigerungen unter den Teppich zu kehren, sei es über Ausreden, künstliche Eingriffe oder eben auch den Verweis darauf, dass man sich dies, das und jenes als „angeblich reiches Land“ doch locker leisten könne. Dauerhaft werden aber vor allem die Leistungsträger die aktuellen Zustände – und es wird ja nicht besser – in einer großen Zahl nicht mehr mittragen wollen, es sei denn? Ja es sei denn – man bindet sie derart massiv am Hamsterrad fest, dass die da nicht mehr raus-kommen, egal wie dramatisch sich das Umfeld auch verschlechtert. Und genau das läuft gerade ab – auch über die niedrigen Zinsen, die viele nochmals dazu bewegt haben über viele Jahre hinweg auf irgendeiner Baustelle ins Risiko zu gehen, meistens sogar ohne jede Not. Falle aufgestellt, Falle zugeschnappt. Und genau weil das so ist – höre ich von fast allen, die im Grunde unabhängig wären oder es schon längst sein könnten, dass man jetzt und auch auf Sicht der kommenden Jahre doch nichts machen könne. „Wird schon wieder“ hört man dann oder es wird einem erklärt, dass es bis zum Knall noch so lange dauert, dass genug Zeit wäre irgendwann später zu reagieren. Und auf die Frage – wie lange es denn noch dauert wird es dann richtig krass, denn da rechnet einem dann jede-r vor, wann so ein Zusammenbruch für ihn selber denn frühestens oder bestenfalls kommen sollte. Dem einen passt es in 5 Jahren in den Kram, weil dann die Rente anfängt, der nächste verlässt sich drauf, dass der Crash wartet bis man in 11 Jahren das Haus abbezahlt hat. Wieder andere rechnen aus wann die Kinder mit der Schule und dem Studium fertig sind oder man verlängert ständig seine Anlagen aufs Neue in der Hoffnung, dass es niemals passiert.

ABER: Wie soll das denn alles noch irgendwie gut ausgehen, wenn es ein Land nicht mal mehr schafft, sogar mehrfach straffällig Gewordene – die gekommen sind, um Schutz zu suchen bzw. Frieden zu finden, außer Landes oder entsprechend in den Griff zu bekommen?

So wie es aussieht werden sich doch irgendwann immer mehr Bürgerinnen und Bürger ein paar ganz einfache Fragen stellen, deren Beantwortung wir gerne anderen überlassen.

Wer glaubt, dass man Millionen Menschen in kürzester Zeit ohne irgendwelche Auswirkungen aufnehmen und aus völlig anderen Kulturen kommend, einfach mal so locker mirnichts, dirnichts integrieren kann, der soll das tun und auch mit-tragen.

Wer denkt, dass man über immer höhere Transferzahlungen oder Haftungszusagen die Schuldenexplosion der Euro-Südländer dauerhaft ausgleichen – und so den Euro bis Sankt Nimmerlein retten kann, der soll das tun und es bis Sankt Nimmerlein eben auch mit-bezahlen!

Wer der Meinung ist, das die Bundeswehr bei ihren ganzen Auslandseinsätzen das Richtige tut und dafür angeblich mit zuständig wäre, der kann das so denken, muss es aber eben auch dafür mit bezahlen.

Wer die ganze, teilweise völlig aus dem Ruder gelaufene Gender-Sache unterstützt, der soll das tun und den ganzen Aufwand , sowie die Konsequenzen, dafür aber auch mit tragen.

Wem Tausende von Einzelfälle nichts ausmachen und wen es nicht kümmert, dass weder eine Gesellschaft noch die Politik selbst daraus was lernen will, ………..muss der im Gegenzug nicht auch bereit sein die ganzen Folgen mit zu tragen, was eventuell sogar mit dem Risiko verbunden sein könnte, irgendwann vielleicht sogar selber mal Opfer eines Einzelfalles zu werden, der angeblich mit nichts etwas zu tun hätte????

Wenn man auf der anderen Seite sieht, wie aktuell mit vielen umgegangen wird, die ein Leben lang gearbeitet haben und nun kaum Rente bekommen oder beispielsweise als Pflegefall in einem Pflegeheimen – unter teils unfassbaren Bediengungen leben müssen, dann kann man darauf warten bis es einen selber mal genauso trifft oder man muss eben was tun!! 


Was langfristig auch noch ein Problem werden dürfte ist diese ewige Gleichmacherei und das Vermischen von Dingen, die miteinander nichts zu tun haben. Als ich mit etwa 7 Jahren das Fussballspielen angefangen habe, da haben wir 2 Jahre lang kein Spiel gewonnen und auch auf Turnieren niemals einen Pokalplatz erreicht, denn da gab es meistens einen großen Pokal für den Sieger, einen etwas kleineren für den Zweiten und nochmal etwas kleiner was für den Drittplatzierten. Heute erzählen mir Eltern seit Jahren, dass bei so Jugendturnieren alle den selben Pokal bekommen und teilweise so getan wird, als ob bei 10 Mannschaften diejenige, die alle Spiele verloren hat genauso gut wäre wie diejenige, die alles gewonnen hat!

Passt dieses “ Alle-sind-Sieger-Gerede“ nicht perfekt zu einer Schauspielergesellschaft, die im Kern trotzdem immer mehr Verlierer produziert???

Schauen Sie sich mal das Video in dem Zusammenhang an:

Peter Hahne – Es gibt in Berlin keinen Polizisten der die AfD nicht gewählt hat

Was hat eine Gesellschaft denn für eine Zukunft, wenn man Kindern ab einem bestimmten Alter nicht einmal mehr zutrauen möchte, dass die lernen zwischen Gewinnen und Verlieren bzw. gut oder schlecht zu unterscheiden?

Was ist da los???

Das hat auch mit Wertigkeit oder ungerechter Behandlung aus unserer Sicht nichts zu tun, denn Ziel ist es ja auch aus den Niederlagen zu lernen und dann zu versuchen eben besser zu werden.

Was ist so schlimm daran, wenn man zu der Erkenntnis kommen muss, dass ein anderer eben an dem Tag beim Spiel X besser war??

Wie soll das werden??

Was soll da rauskommen???

Bitte erklären Sie mir mal die Zukunft so einer Gesellschaft!!!???

Es ist auch kein Problem, wenn das jemand so richtig und toll findet, aber ich sehe da die Lichter langsam ausgehen. Völlig logisch, dass die Zukunft eines Landes nicht davon abhängt, ob man als Kind mal einen Pokal bekommen hat oder nicht, aber wer – wie auch im Video beschrieben – Versuch und Irrtum nicht mehr zulässt, der bekommt dauerhaft ein Problem. Was in dem Video mit Volatilität bezeichnet wird würde ich zum Beispiel – übertragen auf meine Kindheit – so deuten, dass ich mich sehr gefreut habe, wenn ich mal gewinnen konnte, aber auch öfters geweint habe, wenn es schief gelaufen ist. Das war beim Fussball genauso wie beim Schafkopfen. In beiden Fällen war es so, dass ich anfangs wenig Erfolg hatte, aber aus den Niederlagen gelernt habe, was sich so ausgewirkt hat, dass ich beim Fussball danach über viele Jahre hinweg Torschützenkönig war und schon mit jungen Jahren unter etwa 120 Teilnehmern meinen ersten Preisschafkopf – damals noch mit 200 DM Siegprämie in einem Bilderrahmen – gewinnen konnte. Die Woche drauf – natürlich angestachelt vom Erfolg- wurde ich dann bei etwa gleicher Teilnehmerzahl beim Schafkopfen Zweiter und hab da ein Fahrrad als Preis bekommen.

Die Reaktionen der anderen – oder nennen wir sie an der Stelle einfach mal liebevoll, die der „alten Schafkopfhasen“ an genau den beiden Tagen, werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Ich erzähle dazu gerne noch einige Details, die denen – die sich beim Schafkopf auskennen als kleine Orientierungshilfe dienen können, anderen hingegen vielleicht nicht viel sagen, aber egal: Nachdem ja eventuell die Schließung der Seite zum Jahresende ansteht muss ich die persönlichen Geschichten ja jetzt noch schnell bringen, wann sonst??? Also: Beim ersten Preisschafkopf mit den 200 DM hatte ich am Ende 149 Punkte und lag schon nach 40 von 60 Spielen mit über 110 Zählern bereits weit vorne. Damals hat man mir nach etwa 30 Spielen gleich 2 Aufsichten mit an den Tisch gestellt, weil sich der Verdacht aufdrängte ich würde nicht richtig spielen. Beim anderen Turnier mit dem Fahrrad war die Hölle los, weil man es nicht glauben konnte, dass ich 121 Punkte hatte und so gut karteln konnte. Also wollte man mir den Preis, sprich das Fahhrad nicht geben – verbunden mit dem Vorwurf, ich hätte in dem Alter im Wirtshaus nix verloren.

Komisch nur, dass ich denen beim Zahlen des Startgeldes noch nicht zu jung war!

Bleibt an dem Punkt schon mal eines festzuhalten: Bestimmte Dinge ändern sich nie, denn damals wie heute ist man gewissen Leuten zum Zahlen immer Recht, aber im Erfolgsfall oder für eine eigene Meinung dann doch wieder plötzlich irgendwie zu unfähig oder sonstwas.

Aber zurück – wie ging es weiter? Riesiger Tumult damals im Wirtshaus – bis ein Mann ans Mikro gegangen ist, der fragte, ob irgendwer im Raum sitzt, der beweisen könne, dass ich falsch gespielt oder betrogen hätte?

Es war aber nichts anderes – als ein Mischung aus Können und eben sehr viel Glück!!! Großes Schweigen und dann bekam ich mein Fahhrad!!!

Witzig war dann noch, als ich damals meinen Vater angerufen habe – für 20 Pfennige vom Wirtshaus-Telefon aus, denn Handy usw. gabs ja noch nicht. Ich sagte ihm er muss diesmal einen Anhänger mitbringen, weil der Preis so gross wäre. Er dachte zunächst es wäre ein Scherz oder sogar noch schlimmer, dass ich ein halbes Schwein gewonnen hätte, obwohl meine Mutter mich jedesmal davor warnte so ein Ding zu Hause anzuschleppen. Damals war ein halbes Schwein als Hauptpreis von so einem Preisschafkopf eine ganz normale und übliche Sache. Zum Glück war es aber ein Fahrrad.

Danach durfte ich nicht mehr sooft zum Karteln und wenn, dann lief es mit dem Glück nicht mehr so, was ja auch abzusehen war. Aber trotzem haben sich im Laufe der Jahre eine Reihe von Gutscheinen angesammelt, die wir nicht eingelöst haben – warum auch immer. Einen Gutschein über 4 geräucherte Forellen habe ich sogar noch, aber ob man die nach fast 30 Jahren da noch abholen kann? Vor einigen Jahren – das als Abschluss – haben wir doch tatsächlich einen Gutschein eingelöst über eine Motorsägenkette, obwohl der schon mehr als 20 Jahre alt war und da auf der Schachtel sogar noch die alte, 4-stellige Postleitzahl drauf war. Damals hatte der Spender einfach auf eine alte Schachtel – etwa so groß wie 2 Zigarettenschachteln – drauf geschrieben: Gutschein und die Adresse drunter, ohne jede Unterschrift. Wir – sprich ich und mein Vater – sind also nach weit mehr als 20 Jahren doch mal da hingefahren, weil die alte Kette hinüber war, und tatsächlich hatte inzwischen der Sohn den Laden übernommen und konnte sich sogar noch gut dran erinnern, dass der Vater immer Gutscheine in der Art ausgestellt hat. Wir hatten uns in den gut 20 Jahren immer wieder einen Scherz daraus gemacht, dass wir den Gutschein nun doch mal einlösen sollten, vor allem dann – wenn mein Vater zu fluchen begann, weil er beim Holzsägen irgendwo rein gesägt hatte, zum Beispiel in einen Nagel. Daran denke ich heute noch, denn man kann an sowas gut erkennen, wie man auch an extrem kleinen Dingen seine Freude über Jahre haben kann!!!

Kurzum: Da hat man als Kind gleich mal gelernt, wie es so läuft im Leben mit dem Neid, der Anerkennung von Leistung oder auch damit, dass man sich tatsächlich auf einige Leute und deren Wort sogar nach 20 Jahren noch verlassen kann usw …., aber es kommt noch besser.

Vor 6 oder 7 Jahren bin ich mal auf ein Fest gekommen und raten Sie mal wer da auf einer Bierbank sitzt? Genau der Mann, der damals das Mikro genommen und sich für mich und mein blaues Fahrrad eingesetzt hatte. Ich habe das Gesicht über die Jahrzehnte hinweg nicht vergessen und weil ich mir sicher war hab ich ihn auch sofort drauf angesprochen. Und es ist noch garnicht sooo lange her, da hab ich mal an einem Kartentisch erzählt, wie ich als Junge den ersten Preis gewonnen habe, bei meinem ersten Turnier. Irgendwie fiel mir sofort auf, dass ein Mann – gute 70 Jahre alt – ganz verwundert guckte und fragte wo das denn war? Ich sagte den Namen des Wirtshauses. Dann fragte er plötzlich – wo sich das im Saal denn abgespielt hätte, also wo ich an dem Tag gesessen wäre? Natürlich hatte ich das Bild von damals noch vor Augen und antortete sofort: Vom Eingang aus ganz links hinten im Eck am Fenster! Dann fiel dem die Kinnlade runter und er sagte, dass er damals mit an meinem Tisch saß – also einer der 3 Mitspieler war – und er sich noch lange danach wunderte, wie ich so karteln konnte. Er habe sich auch Jahre danach immer wieder gerne in lustiger Runde an den kleinen Blondschopf erinnert, der damals die „alten Schafkopfer“ so abgezogen hatte.

Nächster Lernpunkt: Man trifft sich oft 2 mal im Leben, auch wenn es dauern kann!!!

Die Tränen beim Lernen und Verlieren, sowie die Freude es den „alten Hasen“ gezeigt zu haben – werde ich nie vergessen. Das alles hat mich auch extrem geprägt!!

Gerade emotionale Schwankungen sind doch mit die Würze des Lebens, genauso wie man als Jugendlicher mal schwer verliebt war und dann eben auch mal wieder Liebeskummer hatte. Auch damit musste man umgehen und auch das musste man lernen. Wenn ich sehe, wie ein Land mit einigen Leuten umgeht, die dieses „Verlieren“ mit Anstand angeblich nicht gelernt haben und scheinbar auch nicht lernen wollen, sondern wie stattdessen häufig sofort das Messer gezogen und zugestochen wird, dann kommt mir da auch irgendwie die letzte Hoffnung auf ein Gutes Ende abhanden.

Wer den Kindern in jungen Jahren das Verlieren nicht mehr beibringen möchte oder sogar mieseste Leistungen – rein durch Faulheit entstanden – unter verbalen Deckmänteln wie „suboptimal“ usw. verschleiert, dessen Erwachen und Zukunft möchte ich nicht teilen. Wer das anders sieht oder damit kein Problem hat, wie es aktuell läuft – ebenfalls ok, aber dann muss auch an der Stelle bereit sein die vollumfänglichen Konsequenzen mit zu tragen.

Wir kommen nach diesem extrem langen Ausflug zurück zu einem Spruch, denn wir vor wenigen Tagen schon mal gebracht haben: „Sage mir mit wem Du gehst und ich sage dir wer du bist!“

Dieser Spruch hält einem so manches mal den Spiegel vor und zeigt einem oftmals auch – mit wem man es wohl zu tun hat.

Etwas umgeschrieben könnte man so sagen: „Sage mir mit wem bzw. in welchem Umfeld Du in die Zukunft gehen willst – und ich sage dir wie deine Zukunft aussieht!“

Wollen Sie mit so einem Laden und in so einem Umfeld in die Zukunft gehen?

Was bleibt sonst als Abschlussfrage oder Gedanke an dem Punkt übrig???

Aber nun endlich viel Vergnügen mit dem angekündigten Video:

Dr. Markus Krall: Der Crash kommt 2020 – Der Banken-Insider verrät die Gründe

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