Aktuelles vom 9. Februar 2019! CoT-Daten überraschen!

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Staatsschulden – eine Handgranate, bei der der Sicherungsstift schon längst gezogen ist

Russland wird Deutschland als fünftgrößte Wirtschaft übertreffen

Interessant ist in dem Artikel der Ausblick!!!! Und noch eine Frage: Was ist denn nun mit den Auswirkungen der ganzen Sanktionen gegen Russland?

Streit mit Italien – Botschafter zurückgerufen: Macron entlarvt sich als Mimose, die sich zu wichtig nimmt

Was ist denn nun aus dem gefeierten Superstar Macron geworden?

Integrations-Rat fordert: Türkisch statt Englisch in Grundschulen!

Merken Sie was läuft? Viel Vergnügen!

Weik & Friedrich: Die deutsche Automobilwirtschaft ist in der Rezession

Um ganz ehrlich zu sein wundert es mich, dass die Automobilaktien noch nicht heftiger darauf reagieren. Wenn man sich den 10-Jahres-Chart von VW mal ansieht, dann ist da zwar schon der massive Einbruch 2015 zu sehen, aber seitdem läuft es da doch wieder relativ gut!

VW-Managerin zu Dieselgate: Kunden haben „weder Verluste noch Schäden erlitten“

Jetzt mal völlig weg von dem Thema, dem Fall und dem Artikel: Was soll die oder jemand in einer ähnlichen Lage sonst sagen? Bevor man sich über solche Äusserungen aufregt sollte man sich zunächst lieber mal das Aktienrecht anschauen!!! Da gab es zum Beispiel schon öfters die Situation, dass man sogar wenige Stunden vor Stellung des Insolvenzantrages immer noch von Seiten der Unternehmensführung behauptet hat – es sei alles in Ordnung. Oder mal anders gefragt: Wie sieht es denn bei denen – die derartige Äußerungen kristisieren – selber mit dem Zugeben von Schuld oder Fehlern aus, wohl wissend, dass man sich damit sofort für Schandensersatzansprüche usw….. angreifbar macht?? Merken Sie was – ohne das irgendwie persönlich zu meinen oder jemanden angreifen zu wollen? Wieder mal typisch untergehende Schauspielergesellschaft: Alle wissen doch wie das Spielchen läuft, also warum sollen sich andere angreifbar machen, während man selber wohl an gleicher Stelle auch kaum besser ist / wäre? Wäre hier nicht vielmehr der Verbraucher bzw. Konsument gefragt? Hoppla!!! Sind wir etwa schon wieder an dem Punkt angekommen, wo man selber was tun müsste oder könnte? Der Laden ist auf vielen Baustellen derart am Ende, dass ich nicht wüsste, wie sich das noch einigermassen vernünftig in Wohlgefallen auflösen soll.

VW prüft Schadenersatz von Bosch

Thomas de Maizière rechnet mit Horst Seehofer ab

Realer Irrsinn: Teurer Abschiebeknast am Flughafen München

Gold in Euro nähert sich 2-Jahres-Hoch

Nun noch zu den „aktuellen“ CoT-Daten vom 8 Januar 2019. Wie bereits erwähnt wurden ja während des US-Shut-Downs keine Daten veröffentlicht, sodass man die Lücke nun schließt, indem man selbige 2 x wöchentlich bekannt gibt – jeweils Dienstag und Freitag. Das führt dazu, dass man jede Woche eine zusätzliche Woche aufholt. Es wird also noch etwa 4 Wochen dauern, bis man den wirklichen aktuellen Wasserstand sehen kann. Die gestern veröffentlichten Zahlen fielen auf, weil es bei den Commercials trotz Anstieg des Goldpreisen ein deutliches Abschmelzen der Netto-Short-Position gab und zwar um mehr als 23.400 Kontrakte. Normalerweise läuft es ja so, dass sich diese Netto-Short-Position dieser Gruppe in steigende Preise hinein tendenziell weiter erhöht und während Korrekturen wieder abbaut. Silber zeigte in jener Berichtswoche – anders als Gold – mit etwa 11.000 Kontrakten mehr short, genau diese „normale“ Reaktion, wie man der Übersicht und auch der Grafik entnehmen kanm. Was das bedeutet ist schwer zu sagen, da wir derzeit ja nur diese eine Woche mit einem derartigen Phänomen haben. Sollte sich das in den kommenden Wochen fortsetzen, könnte das ein Hinweis auf einen eventuellen Short-Squeeze der Commercials sein. So bezeichnet man die relativ seltene Erscheinung, dass eine Gruppe – die auf fallende Kurse setzt – in ständig steigende Preise hinein irgendwann mal gezwungen ist, die entsprechenden Short-Positionen zu schließen. Dieses Schließen der Positionen führt dann zusammen mit der üblichen Nachfrage auf der Long-Seite häufig zu extremen Kursbewegungen nach oben. Ob das diesmal auch der Fall sein könnte ist schwer zu sagen, wobei es allen – die short sind – wohl schon etwas Kopfzerbrechen machen dürfte, dass zuletzt ausgerechnet die Notenbanken weltweit als große Gold-Käufer aufgetreten sind und zwar in einem Umfang, den es so seit etwa 50 Jahren nicht mehr gab. Können Sie sich noch an das Washington Agreement on Gold erinnern, wo man sich vor etwa 20 Jahren darauf geeiningt hat, die Gold-Verkäufe durch die Zentralbanken zu begrenzen? Ja – so schnell ändern sich die Zeiten! Und können Sie sich außerdem noch erinnern, wie damals der Verkauf eines Teiles der Bundesbankreserven gefordert wurde? Bundesbank will kaum Gold verkaufen

Schauen Sie sich im nachfolgenden Link mal den Goldpreis in Euro auf Sicht der letzten 15 Jahre an! Seitdem ging es von etwa 320,- auf derzeit 1.160 Euro nach oben, was einen Anstieg von über 262% entspricht oder fast einer Ver-4-Fachung gleichkommt. Auf die im Artikel erwähnten 600 Tonnen umgerechnet hätte das im Falle eines damaligen Verkaufes einen Verlust von 600.000 Kilo x 32,15 Unzen x 840,- Euro bedeutet, also 16,2 Milliarden Euro. Kurz zur Rechnung: 600 Tonnen sind ja 600.000 Kilo. Ein Kilo besteht wiederum aus 32,15 Unzen und die 840,- sind der Preisunterschied je Unze von damals zu heute. Dafür dass sich Gold nun ja schon seit etwa 7 Jahren in der Konsolidierung bzw. in einer Seitwärtsbewegung befinden sind das schon stolze Zahlen. Aber nun zu den CoT-Daten selber:

CoT – Daten Übersicht

CoT – Daten für Gold

CoT – Daten für Silber

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