Die Geschichte vom Hasen im Stall und dem Hamster im Rad!







Wir wollen heute nochmal auf das Top-Video mit Claus Strunz kommen, weil es extrem viel aussagt:
Da ist zwar – so wie in weiten Teilen der Bevölkerung auch – davon die Rede, dass man nicht in einem Land leben möchte, wo…………, dass man dies und jenes nicht zulassen dürfe oder dass man dies und jenes tun müsse……….
alles ok, aber:

Wer soll das umsetzen?

Wer soll das durchziehen?

Ein Volk, das selber weltweit mit die geringsten Geburtenraten aufweist und im eigenen Laden genug zu tun hätte, sich aber stattdessen lieber um die Probleme der ganzen Welt kümmert????

Eine Gesellschaft – die ständig nur über Putin, Erdogan, Trump oder Orban herzieht, aber dabei völlig vergisst, dass man zu Hause, unmittelbar vor der eigenen Haustüre – genüg Dreck liegen hat, den man mal zusammenkehren könnte?

Es ist uns völlig klar, dass es sicher einige Leserinnen und Leser schon nervt, dass wir die Dinge seit Monaten relativ aussichtslos darstellen, „gekrönt“ von einem Ausblick – mit dem viele nichts anfangen können, weil man im Grunde nicht handeln bzw. aus dem Hamsterrad nicht raus kann.

Aber genau da liegt ja der Nerv:
Wie es mit der aktuellen Meinungs- und Versammlungsfreiheit aussieht kann man doch sehr gut am Umgang rund um die AfD erkennen. Da bekommen bekannte Vertreter der Partei von machen Hotels keine Übernachtung und das Buchen eines Veranstaltungsraumes ist ja geradezu schon regelmäßig ein Problem.
Und so eine Gesellschaft regt sich als Krönung dann sogar noch über die angeblich fehlende Meinungsfreiheit in anderen Ländern auf?

Wir haben mit der AfD überhaupt nichts zu tun, aber an solchen Sachen muss doch jede-r erkennen, wie weit es schon gekommen ist. Wenn das eine verbotene Organisation wäre oder wie auch immer, dann ist das eine ganz andere Geschichte, aber wir reden hier über eine Partei, die mit gut 12% oder knapp 6 Millionen Stimmen im Bundestag und in wenigen Wochen wohl in auch allen Landesparlamenten sitzt…….. – meist sogar zweistellig, was den prozentualen Stimmenanteil angeht.

Da ist doch was faul.

Komisch nur, dass man diejenigen, die sich nirgendwo treffen sollen und die angeblich von nix eine Ahnung haben usw. aber dann trotzdem zum Zahlen der Steuern und zum Mit-Finanzieren der eigenen „Träumereien“ braucht!

Auch gewisse Aussagen sind ganz normal und alltäglich, nur wenn es jemand von der AfD sagt empört man sich drüber und jedes Wort wird sofort abgestempelt und lächerlich gemacht.

Was erwarten Sie von so einer Gesellschaft, wenn es mal wirklich um was geht?

Viele werden jetzt denken, dass es aktuell bei den Wahlen um was gehen würde. Da haben wir unsere Zweifel, denn das System ist so wie es ist fest installiert und der Bewegungsrahmen bzw. Handlungsspielraum ist doch bei genauer Betrachtung extrem begrenzt – auch was die Politik und damit das Ergebnis von Wahlen angeht.

Viele im System machen „NUR“ ihren Job innerhalb dieser Regeln bzw. Grenzen und werden dafür bezahlt, bzw. bestreiten damit ihren Lebensunterhalt – sodass was passiert? Die logische Folge ist doch, dass man sich deswegen auch in den meisten Fällen garnicht traut aufzumucken. Job weg, Geld weg, Existenz gefährdet, …… also still halten und immer schön weiter mitmachen, dann kann einem nichts passieren. Irrtum!

Schauen wir uns doch mal an – wie ein Leben bzw. der Tagesablauf im Hamsterrad so aussieht:
Da kauft man sich zwar ein tolles Auto, um sich vielleicht auf dem Weg auch irgendwie ein Gefühl von Freiheit zu besorgen, aber im Kern fährt man damit – wie in jeder alten Kiste und jeden anderen Tag auch – in der früh zur Arbeit. Da steht es dann rum, wie jedes andere Auto oder Fahrrad auch und dann geht es abends zurück, wo es dann wieder bis zum nächsten Tag in der Garage oder vor dem Haus geparkt – vor sich hin oxidiert.
Warum werden denn die Autos immer größer? Versuchen da nicht viele mit dem mehr an Platz auch das Gefühl von Freiheit zu spüren, bei der täglich gleichen Fahrt von A nach B im Hamsterrad?
Wie auch immer – egal, der Aspekt ist nicht so wichtig – nur: Viele in Deutschland empfinden doch schon alleine den Besitz eines Autos als gelebte Freiheit, darum ist auch der Aufschrei so groß mit den Fahrverboten oder wenn es sonst irgendwie ums Auto geht.

Oder was ist mit Urlaub – der wichtigsten Zeit des Jahres mit der ganz großen Freiheit!

Bingo: Da darf man dann mit einem Teil des Erlöses aus dem eben beschriebenen Alltag bzw. Hamsterradlauf eine gewisse begrenzte, vorher meist festgelegte und mit den anderen Hamsterradläufern abgestimmte Zeit aus dem Käfig raus, muss aber am Montag M um 7 Uhr wieder an seinem Platz stehen!

Das ist echte Freiheit?

Zeitlich begrenzt und meist nur nach erfolgreicher Absprache mit den anderen um einen herum??

Kein Wunder, dass es – so aufgestellt – bei der Masse in Krisenzeiten immer voll einschlägt, weil man im Grunde zwar immer von echter Freiheit träumt aber am Ende – wenn es kracht – doch nichts machen kann. Und selbst wenn man es kommen sieht ist man so aufgestellt, das man garnicht weg und sich bis zu den Einschlägen die Dinge nur immer noch weiter schön reden kann.

Ich erzähle dazu mal eine Geschichte aus meiner Kindheit: Wir hatten immer Stallhasen, mal 25, mal 30 und in Spitzenzeiten 40 – je nachdem wie es mit dem Nachwuchs geklappt hat im Frühling.
Die durften auch ab und zu raus aus dem Stall, aber nur wenn sie 1. noch kleiner waren für 30 Minuten oder auch mal eine Stunde. Die wurden da von uns Kindern 2. in einen anderen eingezäunten Bereich des Gartens getragen.
Das hat denen natürlich gefallen – das Herumhoppsen ohne ständig irgendwie nach wenigen Schritten schon begrenzt zu sein, aber:
Es war 1. zeitlich pro Tag begrenzt, 2. begrenzt auf die Zeit als sie noch kleiner waren und 3. war auch das Gehege im Garten unüberwindbar eingezäunt.

Warum erwähne ich an der Stelle „als die klein waren“: Naja da war der Schaden was das Fleisch angeht noch nicht so groß, denn im Grunde hielten wir die ja nur – um sie im Spätherbst nach Erreichen des maximalen Gewichtes zu schlachten und dann ging es ab in den Ofen, mal gefüllt, mal gebraten oder Teile in eine Sulz verarbeitet.
Es war jedes Jahr dasselbe Spielchen: Es begann immer gleich, es verlief immer gleich und es endete immer gleich.

Und jetzt wieder zurück ins Jetzt, Hier und Heute:
Warum glauben die Leute seit Jahrhunderten nach fast jedem Krieg, Crash oder Zusammenbruch dass man JETZT daraus was gelernt hätte und das ganz sicher der letze ….. gewesen wäre?
Warum trifft es aber dann beim nächsten Mal wieder fast alle genauso hart, bitter und in großer Zahl – wie die ganzen Jahrhunderte vorher auch?

Genau deswegen, weil man sich so aufstellt, dass man im Fall der Fälle garnicht wirklich frei agieren kann.

Dass man die Hamsterradläufer – wohl wissend, dass man sie am Ende so oder so wieder komplett abmelken wird – immer wieder aufs Neue eine gewisse Zeit lang frei herumlaufen und Vermögen aufbauen lässt gehört mit zum Spiel, denn die Hoffnung, dass diesmal doch alles anders ausgehen könnte motiviert besonders.

Dachten die Hasen damals vielleicht auch, dass das Ende ein anderes wäre, wenn sie immer schön fressen würden, sich immer wieder brav in den Käfig zurückbringen lassen, sich dort dann die ganze Zeit anständig aufführen und immer lieb gucken?

Das alles brachte garnichts: Es begann immer gleich, es verlief immer gleich, es endete immer gleich!

Warum funktioniert denn kaum noch was, außer die Überwachung der Hamsterradläufer?

Bingo: Weil es da was zu holen gibt?

Und warum funktioniert anderswo rein garnicht (mehr)?

Exakt: Vielleicht, weil es da nichts bzw. fast nichts zu holen gibt?

Merken Sie was?

Egal wieviel Speck ( Vermögen ) man ansetzt, egal wie brav man sich im System verhält und egal wie schön geschauspielert man andere rund herum lieb anschaut: Die Abrechnung kommt!
Das Gefühl von Geborgenheit, Sicherheit und ständig schön gefüttert werden hilft am Ende alles nichts, wenn man nicht rechtzeitig erkennt – wo man sich wirklich befindet und welche Aufgabe einem zugeteilt ist.

Unsere Zugriffszahlen gehen leicht zurück, weil wir seit einigen Monaten verstärkt und wiederholt ganz genau die Dinge ansprechen – die einigen extrem weh tun.
Das ist weder böse gemeint, noch ein Vorwurf und wir können die Dinge so hart angehen, weil ich genau weiß, dass wir als Kern fast nur langjährige Stammleserinnen und – Leser da haben, die genau wissen wie wir ticken.

Außerdem:

Wenn man über Jahre hinweg die Gedanken eines anderen Tag für Tag mit-verfolgt tickt man irgendwann ähnlich oder man schwamm von Grund auf schon auf der selben Wellenlänge.

Das Problem ist nun, dass man – je näher es Richtung Abgrund und finaler Abrechnung geht auch bei einigen Dinge konkreter werden muss. Bislang haben sich viele Dinge, Einschätzungen oder Gedanken kaum ausgewirkt.

Immer entscheidender wird nun folgende Frage: Mit wem hat man es denn um sich herum zu tun?
Wie reagiert das Umfeld auf die nächste Krise?
Was hat man dann konkret selber zu erwarten?
Wem soll man helfen, wem kann man helfen, wird einem selber geholfen?

Wir bleiben dabei, dass beim nächsten Knall die größte Schauspielergesellschaft der Geschichte abgerechnet wird.

Ist es zum Beispiel nicht interessant, dass immer mehr Beteiligungen an Kriegen als „Friedenseinsätze“ bezeichnet werden und wo oftmals Parteien mit-beteiligt sind, die das ganze Jahr und bei jeder Gelegenheit nichts anderes tun als von Frieden zu reden und selbigen einzufordern.

Oder soll ein Volk die Probleme lösen – wo das ständige Gerede von „wird schon wieder, alles nicht so schlimm, kann man eh nichts machen“ genau zu dem der eigenen Politiker passt?
Das Volk fordert – die Politik müsse was tun und die Politik denkt, dass das Volk im Alltag die Probleme mit lösen muss. Jeder verlässt sich auf den anderen – wie sollte es auch sonst sein in einer Schauspielergesellschaft in dem Stadium?

Was man klar sagen muss ist doch, dass sich die Schwerpunkte derart verschoben haben, dass der Laden so wie er ist – auch mal ganz nüchtern und rein mathematisch betrachtet – keine Zukunft haben kann.

Zurück zum Video: Wer soll an den aktuellen Zuständen denn was ändern, wenn man sieht wie die Dinge laufen und im Hintergrund – also von Systemseite her – konstruiert sind?

Es kann nur im völligen Chaos enden, weil das gesamte System, die einzelnen Systeme an sich, aber auch große Teile der „Gewalten“ in keinster Weise auf das vorbereitet sind – was hier abläuft und noch anrollt.

Die Forderungen von Herrn Strunz kann man gut finden oder nicht. Fakt bleibt aber, dass es sich mir nicht erschließt – wer die Dinge in der angesprochenen Weise umsetzen oder auch nur ansatzweise angehen soll.

Sicher werden viele Millionen schon ähnlich argumentiert haben, dass man nicht in einem Land leben möchte wo es dies, das und jenes gibt, aber was tut man konkret, denn es läuft ja genau in die Richtung bei wachsendem Tempo?

Gar nichts!

Und wir legen gerne noch nach: Wer sich selber in einer Situation befindet – in der er gar nicht (mehr) handeln kann oder in der er glaubt nicht handeln zu können – macht die Gesamt-Lage auch nicht besser, indem man sich die Dinge zwanghaft schön-redet, weil es einem selber eben gerade nicht so in den Kram passt!!!!

Doch es geht!!! Man kann komplett aufräumen, egal wie viele Generationen schon in dem Hamsterrad gelaufen sind und die Dinge angesammelt haben!!!

Glauben Sie wirklich ich warte darauf – später auch mal im Rollstuhl zu sitzen, stundenlang im eigenen Stuhl und Urin, weil angeblich kein Geld, kein Personal usw. da wäre, um mir dann gleichzeitig im TV ansehen oder bei Talkshows anhören zu müssen, wie man sich anstatt um mich – sogar noch mit meinem Geld – lieber um das Wohlergehen von Terroristen und Schwerst-Verbrecher kümmert?

Und da hat man ja nicht nur was die Einreise oder den Aufenthalt von vielen in Deutschland angeht bereits so gut wie komplett die Kontrolle verloren, nein:

Man fährt denen – um deren „Wohlbefinden besorgt“ – sogar noch in der ganze Welt hinterher und setzt alle Hebel in Bewegung, um sie ja wieder – auf Kosten der oben beschriebenen Hamsterradläufer – nach Deutschland zu bekommen???

Das soll man mit-tragen?
Genau darauf – also auf die eben beschriebene Situation im Rollstuhl – soll man warten???
Genau darauf soll man hin-arbeiten???

Selten so gelacht!

Und jetzt kommt dazu ja noch die Krönung aller Bankrotterklärungen – als offensichtliches Zeichen für jede-n, wie fertig man wirklich ist:
Es laufen da zwar einige Dinge – die viele dann als unmöglichen Skandal bezeichnen – schief, weil da oder dort mal ein Fehler gemacht wurde – ABER: Das sind meist ja nur wenige Ausnahmen.

In der Regel – und jetzt halten Sie sich fest: In der Regel würden doch die meisen Dinge bzw. Fälle, die von fast allen als kompletter Skandal, unmöglich und undenkbar bewerten werden – in Zukunft, wenn es nochmal genauso passiert, wieder ganz genauso behandelt werden und warum?

Weil das aktuelle System auf genau so eine Behandlung des Falles X und Y eingestellt und ausgerichtet ist!

Folge: Egal welche Partei wieviele Stimmen bekommt: Man wird an den meisten unfassbaren Zuständen nichts mehr ändern oder bewegen können!

Und auch diese Unfähigkeit der Politik überhaupt noch was ändern zu können wollen viele nicht wahrhaben.

Was glauben Sie denn, wie selbst eine AfD, nur mal angenommen mit einer absoluten Mehrheit ausgestattet, vor den Gerichten, vor der EU und vielen anderen Institutionen bezüglich Eurorettung, Flüchtlingspolitik usw. usw. eine Schlappe nach der anderen einfahren würde und rein garnichts bewegen könnte?

Das ist an der Stelle überhaupt keine Kritik an irgendwas oder irgendwem, denn die Dinge sind so organisiert und aufgestellt – wie sie eben sind: Nach bestem Wissen und Gewissen – und natürlich hat man auch diverse Erfahrungen aus der Geschichte mit einfließen lassen, also steht die Konstruktion nicht zur Diskussion.
Es geht nur darum mal zu überlegen, ob es überhaupt zu einem Richtungswechsel – egal wohin – kommen kann?

Zurück damit zu den Zuständen und zum Ausblick:
Das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass da wer an den Zuständen schuld wäre, denn das eine Problem hat mit dem anderen nichts zu tun, klar.

Es stellt sich nur die Frage nach den Schwerpunkten und da sieht es leider zappenduster aus!

Und weil eine Kehrtwende in genau dieser Richtung nicht zu erwarten ist, genau deswegen muss man selber handeln.

Von der zunehmenden Überwachung oder dem was mit der angeblichen Meinungsfreiheit in den letzten Jahren passiert ist erst gar nicht zu reden.

Der Umgang mit denen – die mal die Wahrheit sagen und mit den Leistungsträgern ist doch derart erschütternd, dass man sich nur noch abwenden und wundern kann, wie viele sich das so noch gefallen lassen!

Und noch eine interessante Beobachtung, damit man mal sieht was wirklich los ist:

Vor einigen Wochen war ich bei einem Wahlkampfauftritt von Herrn Söder vor etwa 2.000 Leuten in einem prall gefüllten Festzelt.

Da ging es dann natürlich auch um das Flüchtlingsthema und was da passiert ist muss man sich wirklich mal ganz genau überlegen und auf der Zunge zergehen lassen:

Da hat man sich – für die eigene Unfähigkeit die Grenzen wirklich zu sichern und Illegale sofort an der Grenze noch vor der Einreise abzuweisen bzw. zurück zu schicken – sogar noch feiern lassen indem herausgestellt wurde, dass es eine historische und organisatorische Meisterleistung war, derart viele – also weit über eine Million Menschen, die meisten von der Balkanroute kommend – nach Bayern einreisen zu lassen und weiter in andere Bundesländer zu verteilen.

Kein anderes Bundesland hätte eine derartige – auch logistische – Meisterleistung in der Art und Weise auf die Reihe gebracht und wie war die Reaktion der Leute?

Tobender Applaus, beste Stimmung und für was?

Genau dafür, dass man nichts von dem – was man davor oder danach gefordert hat und umsetzen wollte – wirklich auf die Reihe gebracht hat?

Ein Volk, das sich grundsätzliches und offensichtliches Versagen am Ende sogar noch als Meisterleistung verkaufen lässt ist doch komplett am Ende – oder was sonst?

Wenn ich sehe, wer mich für meine Denke und mein Verhalten auslacht – weiß ich genau, dass bislang alles richtig war.

Traurig, dass viele nur reden und jammern und fordern, dass…….. – aber selber nicht den Mut aufbringen hier endlich mal aufzuräumen bzw. einen Anfang – als Vorbereitung auf das unweigerliche Ende – zu machen.

Der Umgang in Deutschland mit dem politisch Andersdenkenden hat unfassbare Ausmaße angenommen, genauso wie sich viele Betrachtungsschwerpunkte in einer Art und Weise verschoben haben, die ich mir nicht mehr antun möchte.

2 Stichworte dazu:

1. Chemnitz und

2. wäre da ja noch die eine Sache mit dem „Hass macht hässlich“ – auf die wir schon mal ausführlicher im nachfolgenden Artikel eingegangen sind:
*** Must-Read: Meldungen und Nachrichten vom 13. September 2018 ***

Klicken Sie doch ganz zufällig mal einige Bilder in dem Artikel durch!

Deutschland ist am Ende, denn ändern wird sich da rein gar nichts mehr – zumindest nicht bis es wahrscheinlich mal richtig scheppert!

Es gibt also wohl am Ende – bei genauerer Überlegung – nur 2 wahrscheinliche Wege: Entweder man macht sich langsam auf die Socken oder man ist „wieder mal“ voll mit dabei und mittendrin, wenn die Dinge derart unerträglich geworden sind, dass es mal richtig kracht!

Wir kommen an der Stelle wieder einmal zu unserer Kernfrage zurück:
Welche Zustände wird es benötigen, um viele Dinge wieder vom Kopf auf die Beine zu stellen?

Überlegen Sie sich das ganz genau!!!!

Das Gelabere weiter Teile der Politik, dass man dies und jenes Problem angehen müsse oder zum Beispiel die organisierten Bandenstrukturen in einigen Städten nicht mehr so hinnehmen dürfe – hab ich schon lange satt.

Wer da noch dran glaubt, dass diejenigen – die seit Jahren nur labern und unmögliche Dinge versprechen, tatsächlich mal noch was ändern – dem kann man wirklich nicht mehr helfen.

Was man aber auch sagen muss und das betonen wir immer wieder:

Die Masse muss es volle Kanone, totale Breitseite, zum unpassendsten Zeitpunkt, völlig unerwartet für die meisten und am Punkt des maximalen Schadens treffen, denn:

1. Man braucht ja ständig neue bzw. noch mehr Hamsterradläufer und
2. Die Schere arm-reich schreit ja auch Tag und Nacht, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr nach noch mehr Futter!

3.000 Milliardäre wollen noch reicher werden, also sollen die Leute konsumieren was geht.
Über jedem Euro – der irgendwo umgesetzt wird – kreist der Staubsauger, der seinen Teil mit absaugt – völlig egal ob das diverse Steuern, Unternehmensgewinne oder sonst was sind.
Dazu kommt noch, dass Hunderttausende Millionäre gleich dahinter ja auch noch reicher oder sogar Milliardäre werden wollen. Die suchen also auch ständig nach Konsumschafen und perfekt funktionierenden Hamsterradläufern, die da fleißig mit-helfen!

Lassen wir also die Masse weiter schön schlafen – der ist eh nicht zu helfen!

Information ist keine Bring- sondern eine Holschuld!!

Außerdem: Wissen gehört zwar mit zu den Dingen, die man teilen kann – ohne danach selber weniger zu haben, aber in so einem fertigen Umfeld ist von denen, denen man helfen will im Ernstfall wohl weder Anerkennung noch Hilfe oder sonst was zu erwarten.

Der Neid und die Jagd auf die angeblichen Krisengewinnler wird spätestens dann, wenn es zum Knall und damit zum Schwur kommt, die letzten Träumer aufwecken, welche „Freunde“ man wirklich so um sich herum hat.

Es gab wahrscheinlich noch nie in der Geschichte eine größere Schauspielergesellschaft und obendrauf war auch noch nie die Fallhöhe derart groß!
Das ist ein explosives Gemisch – bei dessen Explosion man ganz weit weg sein sollte!!!

Ein Volk das so denkt, tickt und handelt – wie es selbst aktuell noch zu beobachten ist, macht mir wenig Hoffnung auf ein irgendwie noch gutes Ende!

Schön, wenn Sie den einen oder anderen Gedanken teilen können, sollte das nicht so sein, auch kein Problem:
Wir respektieren andere Meinungen gerne
– im Gegensatz zu den ganzen Schauspielern, die gern von Toleranz reden – aber sie dann doch nicht praktizieren
– im Gegensatz zu denen, die ständig „wir schaffen das“ rufen, aber keine Flüchtlinge selber bei sich zu Hause und auf eigen Kosten aufnehmen
– und im Gegensatz zu denen, die ständig aufs Neue diversen Krisenländern helfen wollen, aber nicht selber, sondern auch wieder ausgetragen auf den Schultern von anderen

Wir sagen aber auch ganz deutlich:

Wer Alternativen unterstützen bzw. nach vorne bringen möchte und an einen Erfolg glaubt, der muss sich zuerst selber mal auf die Konsequenzen eines kompletten Richtungswechsels einstellen und sich davor selber entsprechend positionieren, zumindest dann – wenn man es damit ernst meint und dem Ganzen eine Chance zutraut!





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