*** Must-Read: „Griechische Variante: Italien will die EU erpressen“ ***








Heute haben wir einen Text für Sie, den wir nicht ein einer Sammlung an Links oder Meldungen untergehen lassen möchten, weil er genau aufzeigt und beschreibt was derzeit los ist und noch anrollt:

Die Schuldner erkennen zunehmend die Macht auf ihrer eigenen Seite und die Hilf- bzw. Ratlosigkeit bei den Gläubigern gegenüber!

Während man sich bei den Gläubigern immer noch Hoffnung darauf macht – das verliehene Geld doch irgendwann, irgendwie doch mal wieder zu bekommen – setzen die Schulder diese nun mit ständig neuen Forderungen unter Druck.

Kein Wunder also, dass man bei den Schuldnern immer fast schon aggressiver, frecher und egoistischer wird, denn die auf der anderne Seite wollen ja scheinbar auch weiterhin um schier jeden Preise bestimmte Dinge zusammenhalten, die nicht zusammen gehören!
Also immer feste ran an die Geldbeutel der Träumer, Schönredner und Schauspieler!

Früher gab es mal den Spruch: „Wer zahlt schafft an!“ – das ist längst vorbei. Heute macht derjenige die Regeln, dem alle wegen der ausstehenden Gelder ständig hinterher rennen müssen.

Und warum ist das so?

Wir geben an der Stelle die Hauptschuld weder der Politik noch den Banken, denn die Banken verleihen im Grunde ja nur das Geld weiter, dass man ihnen zur Verfügung stellt. Würde man das nicht tun gäbe es für die Banken nichts zum Verleihen und man hätte die Abhängigkeiten von den Schuldnern nicht.
Ganz einfach. Zu einfach – als es zu glauben!
Und wem kann man viel Geld leihen? Ja doch auch ständig nur denen – die viele Schulden haben bzw. machen!
Das Geld findet also fast automatisch und so gut wie immer den Weg zu den fast exakt falschen Leuten, denn diejenigen die Geld haben oder sorgsamer damit umgehen, haben ja selber genug und brauchen sich nichts leihen.
Und wenn schon mal, dann 1 nicht viel und 2. nicht lange.
Die wirklich guten Schuldner haben meist selber das Problem nach guten Anlagemöglichkeiten suchen zu müssen.
Bei der Politik ist es so, dass die es den Bürgerinnen und Bürgern wohl auch nicht sagen möchte, dass das Grundübel der ganzen Geschichte das Anlageverhalten der eigenen Leute selber ist, also bleibt einem nur übrig – mal da mal dort – die Löcher zu stopfen, um den Schaden am Vermögen der eigenen Wähler entweder noch etwas hinauszuzögern oder eben so lange wie möglich zu verheimlichen.

Und dazu kommt ja noch, dass Information eine Holschuld ist. Man kann also der Politik auch von der Seite her nicht ständig den schwarzen Peter in die Schuhe schieben.

Viele Bürgerinnen und Bürger, die ja sonst auch sehr oft glauben alles besser zu wissen oder eben schnell mal googeln zu können, wären an dem Punkt doch mal selber gefragt, sich eben hierüber mal entsprechend zu informieren und dann eben zu positionieren.
Wo die Interessensschwerpunkte der meisten Leute liegen haben wir hier ja schon mehrfach aufgezeigt, also muss was passieren?
Der Kontostand bzw. Vermögensstand einer Gesellschaft wird sich irgendwann wohl mal wieder dem Interesse und der Intelligenz annähern, mit der man sich eben genau darum kümmert – oder etwa nicht?

Wie erlernt man denn einen Beruf?
Man sieht denen zu – die es schon können, lässt sich von denen zeigen – wie man es macht und probiert dies oder jenes selber aus! Ergänzend dazu kann man sich ja auch mal Videos ansehen, dazu ein Buch lesen oder in dem Sektor mal eine Fachmesse besuchen.
In der Berufschule werden einem dann auch noch einige Dinge erklärt – praktisch wie theoretisch – usw…
Bei einem Studium läuft es ähnlich mit einer Mischung aus Lernen in der Theorie und dem Ergänzen des Ganzen in der Praxis.
Kurzum: Man hat ein gewisses Talent für eine bestimmte Sache, bringt obendrauf ein gewisses Interesse für einen Beruf mit und arbeitet sich so Schritt für Schritt ein in die Materie.
So läuft das doch oder nicht und zwar in fast allen Berufen!

Wie sieht es denn mit dem Interesse am Geld selber oder dem Kennen des Geldsystems aus?
Haben möchte man es und möglichst viel auch noch, aber drum kümmern will man sich nicht und zumindest in einfachsten Grundzügen wissen – wie es funktioniert – auch Fehlanzeige? Dabei geht es überhaupt nicht darum Profi zu werden, aber gewisse Grundlagen muss man SELBER kennen.
Man fährt ja auch nicht in den Getränkemarkt zum Tanken – naja vielleicht schon 🙂 – oder in die Metzgerei zum Kaufen von Kuchen.
Wissen Sie was?
Deutschland kommt mir vor wie ein Volk – das am Bahnhof steht und da auf ein Schiff wartet!
Das wird nix werden und der Protest aus dem Bahnhof doch endlich mal einen Hafen zu machen – wegen der vielen wartenden Leute – ist wohl auch langwieriger als sich einfach selber an den richtigen Ort zu begeben!

Oder kennen Sie den?
Sagt der König zum Pfarrer: „Halte Du sie dumm – ich halt sie arm!“

Die jämmerlichen Klicks über viele Jahre hinweg auf diverse Grundlagen zeigen den völlig desolaten und jämmerlichen Zustand in der Richtung an und wir stellen an dem Punkt mit voller Absicht kein gutes Video zum Ansehen ein, denn das hatten wir alles schon hunderte Male – mit welchem Ergebnis?
Fast völlig sinnlos! Was soll bzw. kann man also den ganzen Realitätsverweigerern, Ignoranten und Träumern jetzt noch anderes wünschen als –





“ alles Gute“?

Deutschland ist aus unserer Sicht derart fertig, dass nicht damit zu rechnen ist, dass man später mal ausgerechnet denen – die jetzt bereits warnen und die Dinge richtig vorhersagen – dankend um den Hals fallen wird. Da geht dann die Jagd auf die angeblichne Krisengewinnler oder alle die sich vorausschauender bzw. klüger verhalten haben erst richtig los.
Wir werden daher nicht zulassen über unsere Seite noch derart viele aufzuwecken, dass wir bei den weltweiten Page-Rankings unter die Marke von 200.000 im 3-Monats-Schnitt kommen.
So ein Laden braucht doch am Ende bei der Abrechnung was am meisten und dringendsten?
Bingo: Möglichst viele Zahler, die von den hier schon mehrfach beschriebene Zusammenhängen nichts wissen wollen.
Stattdessen kümmert man sich – wie ebenfalls schon mehrfach ausgeführt – lieber viel zu häufig um Dinge – die einen 1. weder betreffen, 2. überhaupt nicht wichtig sind und wo man 3. selber rein garnichts zum Lauf der Dinge beitragen kann.

Bislang lief es ja so, dass die EZB aus den Anleihekäufen – als vorübergehendes Notfallinstrument im Zuge der Finanzkrise – einen Dauerszustand gemacht hat, ohne dass sich in den Krisenländern oder am Gesamtsystem wirklich was verändert hätte.
Man finanziert sich also die Dinge über ständig neue Schulden bei anderen oder eben durch ständig neues, durch Nichts gedecktes Geld aus der Notenpresse.
Das verwässert auf Dauer natürlich den Wert der einzelnen Geldeinheit und die ersten Anzeichen langsam steigender Inflationsdaten zeigen sich ja schon unübersehbar.
Die jährliche Inflationsrate im Euroraum ist im Juli 2018 ja schon auf 2,1 % gestiegen, sodass man bereits jenseits der angestrebten 2%-Marke befindet.
Die zuletzt auch wieder gestiegenen Ölpreise lassen zusammen mit den Ernteausfällen im Zuge der Dürre auch für die kommenden Monate nichts Gutes erahnen, sodass sich die Realverzinsung weiter verschlechtern wird.

Aus unserer Sicht ist diese ausweglose, desolate Lage weiten Teilen der Banken, der Politk und der EZB bekannt.
Man traut es sich wahrscheinlich nur deswegen noch nicht mit diesen ganzen Wahrheiten aus der Deckung heraus zu kommen, weil einem auf der anderen Seite ebenfalls die Empfindlichkeiten bzw. der Gesamtzustand der Gesellschaft klar sind.

Und so schauspielern sich große Teile der unterschiedlichen Gruppen gegenseitig weiter vor, dass man alles im Griff hätte und im Notfall eine super Lösung aus der Schublade ziehen könne.
Wirklichen Plan hat man aber keinen, die Wahrheit will man weder sagen ( noch hören ) und so wird es irgendwann zu einem ganz bitteren und bösen Erwachen kommen.
Aber nun endlich zum Link selber:

Griechische Variante: Italien will die EU erpressen




Kommentare sind abgeschaltet.