Aktuelle Meldungen vom 27. Juli 2018





Bevor wir loslegen nochmal der Hinweis auf unseren Artikel von gestern – der es wirklich in sich hat:
MUST-READ: *** Der 26. Juli 2018: Ein Tag für die Geschichtsbücher ***

Orban: „Würde mit Merkels Flüchtlingspolitik noch am selben Tag aus dem Amt gejagt werden“

Orban: Mit Merkels Politik würde ich aus dem Amt gejagt und – Merkel ist in der Frage, wer in Ungarn leben darf, nicht zuständig
( Recht hat er! Wieviel Flüchtlinge hat denn übrigens Frau Merkel bei sich zu Hause aufgenommen, auf eigene Kosten und eigene Verantwortung?
Antwort: Merkel würde selbst keine Flüchtlinge aufnehmen
Und dafür wird man in Deutschland sogar wiedergewählt? Alles gesagt – alles klar! )

Digitalisierung zerstört 3,4 Millionen Stellen

Jugendliche in Frankreichs – Banlieues Kurz vor dem Knall

Brüssel-Molenbeek – Warum verändert dieses Viertel junge Muslime?

Dozens injured as hundreds of migrants storm Spain’s Ceuta border with Morocco
EU-Grenze zu Marokko: Hunderte Flüchtlinge stürmen spanische Exklave Ceuta
( Das Video in dem Artikel ist sehr interessant! )




Hunderte Migranten überwinden gewaltsam Grenzzäune
( Auch da ist eine Video enthalten! )

Was halten Sie in dem Zusammenhang davon – sich eventuell mal zu überlegen, ganz unverbindlich die Frage in den Raum zu stellen, wo denn da zum Beispiel in den Videos die Kinder, die Frauen oder die Alten sind?

Wie schon mehrfach angedeutet: Ist der Laden Deutschland nicht dem Anschein nach schon derart fertig, dass man sich immer besser, länger und genauer überlegen muss – was man überhaupt noch schreiben oder sagen soll bzw. darf?

Köln, Bonn, Düsseldorf schreiben Merkel: Wir wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen

Bundesinnenminister Seehofer zeigt sich solidarisch mit Mesut Özil: „Er ist einer von uns“

Gastfreundschaft missbraucht: 23-jähriger Mann in Haft

Wer die AfD-Stärke in Bayern verstehen will, muss die CSU-Hochburg Mühldorf besuchen

EZB bekräftigt Ausblick zu Anleihenkäufen und Zinswende

Ökonom Sinn: Trumps Vorwurf der Währungsmanipulation ist berechtigt

Überkauft oder überverkauft? Lassen Sie sich von diesen mathematischen Signalen leiten

Der historische Absturz von Facebook – und seine Opfer..

Längste Mondfinsternis des Jahrhunderts: Wenn der Blutmond kommt

Nun kurz eine Meldung, die es heute auf die Top-Platzierungen bei den Klickzahlen schafft – nur damit man mal einen Eindruck bekommt – was den Leuten so wichtig ist, wofür man sich interessiert und auf was man Zeit verwendet:
Ofarim vs. Lombardi Fremdschäm-Alarm bei „Schlag den Star“

Gestern kamen im US-Handel eine ganze Reihe großer, bekannter Minenaktien nach der Veröffentlichung meist schwacher Quartalszahlen massiv



unter Druck.

Das ganze Drama im Überblick finden Sie nachfolgend. Der Minenindex XAU gab am Ende fast 3% nach – einige Einzelwerte hat es noch schlimmer erwischt:
PHLX GOLD AND SILVER SECTOR IND (^XAU)

Nun zu einigen Einzelwerten:

A ist immer der Kurs und unter Link B finden Sie die dazugehörige Meldung bzw. die Zahlen:

A) Agnico Eagle Mines Limited (AEM) – 5,3%
B) Agnico Eagle Mines Posts a Wide Earnings Miss in Q2 2018

A) Goldcorp Inc. (GG) -6,3%
B) Goldcorp Misses Second-Quarter Earnings Estimates

A) Eldorado Gold Corporation (EGO) – 7,9%
B ) Eldorado Gold Reports 2018 Second Quarter Financial and Operating Results

A) Coeur Mining, Inc. (CDE) – 8,8%
B) Here’s Why Coeur Mining Dropped as Much as 10.5% Today

Und nun noch 2 Werte – die mit nach unten gerissen wurden:

A) Hecla Mining Company (HL)

A) Barrick Gold Corporation (ABX) -6,1%

Nachdem sich die Minen in den letzten Wochen – mit einer Seitwärtbewegung bei XAU zwischen 78 und 84 Zählern – trotz schwacher Metallnotierungen noch gut behaupten konnten, kam es gestern zu einer Art Ausverkauf.
In der Regel sind solche Tage ein gutes Zeichen dafür, dass der Boden nicht mehr weit ist.
Mit Preisen nur noch knapp oberhalb der Produktionskosten ist das weitere Potenzial nach unten so oder so begrenzt, denn die Herstellungskosten sind bei den Rohstoffen die natürliche Preisgrenze.
Zwar kann es in Paniksituationen schon mal vorkommen, dass der Preis kurzfristig unter die Produktionskosten fällt, aber schon sehr bald gleicht sich das wieder an, weil die Hersteller in dem Fall sehr schnell mit Produktionskürzungen reagieren.
Warum etwas fördern oder herstellen, wenn dauerhaft der Verlust schon vorprogrammiert ist!?

MUST-READ: *** Der 26. Juli 2018: Ein Tag für die Geschichtsbücher ***



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