Nachrichten und Meldungen vom 4. Juli 2018

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Messerstecher soll zum Fußballtraining

Schwere Krawalle in Nantes nach Tötung von 22-Jährigem durch Polizei

Flughafen Düsseldorf: Mann sticht Mitarbeiter mit Messer in den Kopf

Stalker im Bezirk Amstetten drohte Frau mit Verstümmelung

Münchner am Grünwalder Stadion erstochen

Die kommende Schuldenkrise wird jeden treffen

Erdogan fährt türkische Wirtschaft an die Wand: Inflation springt auf 15 Prozent

Preis vervierfacht – Ein Auto braucht 16 Kilo: Für Elektroautos wird das Kobalt knapp

Schrottplatz voller Diesel: Auto würde noch 10 Jahre halten – trotzdem abgewrackt: Schrotthändlerin zeigt Diesel-Wahnsinn
( Das sind auch unübersehbare Kennzeichen von Gesellschaften – die untergehen: Zunächst entwickelt man Dinge – mit viel Aufwand immer weiter, um sie dann – im Grunde am Ziel angekommen – wieder komplett zu verwerfen und anderswo völlig von vorne anzufangen.

Und es darf auch die dazugehörige Schauspieleinlage nicht fehlen: Da redet man zwar immer von Nachhaltigkeit oder verantwortungsvollem Umgang mit den Ressourcen, aber wenn man sieht was da abgeht, dann muss man sich doch fragen wo diese Nachhaltigkeit geblieben ist bzw. wie man denn mit Autos umgeht – die normal noch lange fahren könnten.

Das Auto an sich wurde doch in den letzten Jahrzehnten bis



zur Perfektion ständig weiter entwickelt. Das ging von Verbrauch oder Aerodynamik über das kaum noch rosten bis hin zu diversen Sonderfuktionen.
Sogar das Aussehen hat sich schon derart angeglichen, dass man viele Hersteller oder Modelle als Laie nur noch erkennen kann, wenn man das was hinten drauf steht liest.
Soweit so gut! Beim Verbrauch wurde zwar viel Entwicklungsarbeit schon damit „ausgeglichen“, dass die Autos seit Jahren ständig schwerer, großer und auch PS-stärker werden – aber das nur am Rande. Wir hatten dazu sogar vor einigen Monaten mal eine eindrucksvolle Grafik eingestellt die zeigt, wie die PS-Zahlen neu-zugelassener PKW seit Jahren ständig weiter ansteigen.

Da ist das Ding:
PS-Zahl von Neuwagen Mehr, mehr, immer mehr!
oder
PS-Rekord: So stark waren Deutschlands Neuwagen noch nie

Ausgerechnet jetzt – wir nennen es mal „am Ziel angekommen“ – stellt man plötzlich ganze Teile des Systems „Fortbewegung“ in Frage und möchte auf Elektro umstellen.
An solchen Dingen kann man vor allem die Arbeitsweise des Systems erkennen, das ständig völlig neue Produkte benötigt und süchtig nach zusätzlichen Schulden ist.
Dass man sich bei derartigen Umbrüchen – mit der Umstellung von Kernkraft auf erneuerbare Energien ist es ja genau dasselbe Spiel – inzwischen schon die extrem großen Bereiche Automobil und Energie heraussucht zeigt, dass der künstliche Hunger nach ständig Neuem und vor allem neuen Schulden schon an seinem Limit angekommen ist bzw. seine finalen Grenzen erreicht hat.
Um die ganzen Dinge umzustellen benötigt man nun ja wieder neue Werke, neue Maschinen, statt Tankstellen Elektroladestationen in der Fläche usw… und das alles zu einem Zeitpunkt, wo ja unter anderem die Versorgung mit Benzin oder auch mit Diesel seinen Maximalpunkt erreicht hat und die gesamt Infrastruktur komplett fertig wäre.
Bezahlt wird das alles von der breiten Masse und die Konsequenzen aus der Umstellung trägt ebenfalls wieder derjenige, den man immer so schön „den kleinen Mann“ nennt. Kein Wunder, dass man da in der Breite aus dem Hamsterrad nicht herauskommt! Es ist aber auch nicht erwünscht, dass die Masse da rauskommt und unabhängig wird!
All diese Dinge kennzeichnen Wirtschaftssysteme am Ende und Gesellschaften die untergehen – nicht mehr, aber auch nicht weniger! )

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