Aktuelle Meldungen vom 18. Mai 2017

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Dow Jones fährt größte Verluste seit September 2016 ein
( Man sollte den gestrigen Rückgang des Dow um 370 Zähler nicht überbewerten, aber eines ist auch klar: Die Sorglosigkeit und das feste Vertrauen auf weiter steigende Kurse war fast noch nie so ausgeprägt bzw. weit verbreitet wie aktuell. Die Gründe dafür sind einfach: Die Notenbanken drucken eine Billion nach der anderen und bringen sie in den Markt, während auf der anderen Seite die extrem niedrigen Zinsen diverse Anlagealternativen wie Anleihen usw. unattraktiv machen. Obendrein schieben die niedrigen Zinsen den Konsum an, denn man bekommt für das Ersparte ja keine Zinsen mehr und das Vorziehen von Konsum aus der Zukunft ins Jetzt, Hier und Heute war noch nie günstiger. Bleibt nur die Frage offen, wie man weiter scheinbar ewig wachsen will, wenn irgendwann auch mal die Zeche gezahlt werden soll. )

USA: Private Haushalte sind so hoch verschuldet wie nie

Tausende Schulgebäude verrotten
( Als man schon vor vielen Jahren die Geburtenrückgänge kommen sah dachte doch jede-r, dass man nun die weniger Kinder doch besser fördern könne – kleiner Klassen, bessere Betreuung, mehr Hilfsangebote usw…. Aber was passiert? Anstatt im eigenen Land die Dinge in Ordnung zu bringen oder auf einem akzeptablen Stand zu halten sammelt man lieber ständig neue Milliarden-Forderungen gegenüber Ländern an, die niemals werden zahlen können. )

Ein interessanter Blick nach Österreich: Steuern seit 1995 um fast 90 Prozent gestiegen

Selm: Flüchtlinge beenden Hungerstreik

Polizei entdeckt getötete 19-Jährige in Parkanlage in Berlin-Reinickendorf

Augsburg: Mehrere Männer belästigen junge Frau am Rathausplatz
( Ja was haben wir denn da? Unseren „Einzefall des Tages“ ? )

Rente mit 63 – Wie Sie früher in Rente gehen können
( Ist wirklich davon auszugehen, dass man in 10 bis 15 Jahren die dann fälligen, extrem geburtenstarken Jahrgänge einfach so in Rente gehen lässt? Von den Abschlägen zu heute erst garnicht zu reden. Es gibt doch selbst in vielen Ortschaften mit – sagen wir mal 1.000 bis 5.000 Einwohnern – ganze Siedlungen, wo in genau der Zeit um 2030, fast alle die da wohnen, binnen weniger Jahre in Rente wollen. Wer soll das zahlen? Die Kinder, die in vielen Fällen garnicht oder nur in sehr geringer Zahl da sind??? Die Vorgeschichte dazu ist relativ einfach: Da wurden vor gut 20 Jahren viele Baugebiete an den Ortsrändern ausgewiesen, wo oftmals auch die Kinder hingezogen sind und gebaut haben, die in den alten Ortskernen geboren wurden, aber dort keinen Platz mehr hatten: Stichworte: Familiengründung, Eigenständigkeit, Partner oder Partnerin gefunden usw….
Diese Baugebiete wurden also damals gekauft und bebaut von jungen Familien so um die Mitte 20 bis Anfang 30. Jetzt sind diese Häuslebauer und Familiengründer selber so um die 50. Die Kinder – soweit überhaupt vorhanden – verlassen langsam die Region und zurück bleiben Siedlungen, fast ausschliesslich bewohnt von Leuten, die so in 10 bis 15 Jahren langsam alle in Rente wollen.
Und nochwas: Das sind fast ausschließlich gut ausgebildete Arbeiter, fleissige Angestellte, Fachkräfte, Selbständige, Lehrer, Beamte und Leute, die genau jetzt noch den ganzen Laden tragen und auch bezahlen.
Die Kriminalitätsrate dort und die von denen ausgeht ist 0,0000000! Da lachen schon alle und ärgern sich, wenn man mal ein Parkverbot mit 10 Euro Strafe zahlen muss.
Kein Wunder also: Wenn man mit denen über die Problematik spricht, dann




denken die, dass das alles nicht so schlimm wäre und man sich ja einen Rentensanspruch erarbeitet hätte. Richtig aber gegenüber wem? Die jetzigen Beiträge fliessen an die, die jetzt in Rente sind. Die Ansprüche beziehen sich also auf Kinder, die nicht oder nur in zu geringer Zahl da sind.
Wie es mit dem Schließen der Lücke durch Zuwanderung läuft haben alle in den letzten 20 Monaten erfahren und lernen können.
Glauben Sie uns: Wenn diejenigen, die sich dort ihr schönes, nettes, friedliches Nest für den Ruhestand gebaut haben merken, dass das alles nicht so läuft wie gedacht, also nicht mal annähernd so, dann wird es da Probleme geben, massive Probleme.
Das sind ja zig-Millionen Leute, die sich dann – soweit das Auge vom Garten aus in die Nachbarschaft herumreicht – in vielen Fällen komplett übergangen, betrogen, belogen und ausgenutzt fühlen.

Das Erwachen wird dort umso größer, weil man sich ja aktuell in einer sehr guten Lage und Ausgangsposition glaubt.
Da ist man genau jetzt in den meisten Fällen in der finanziell besten Lage: Nicht nur weil sich die Ausbildungen der Kinder langsam dem Ende entgegen neigt und die langsam auf den eigenen Beinen zu stehen beginnen…… nein!
Mit dem forgeschrittenen Alter der Kinder haben sich auch viele Mütter bzw. Frauen wieder Arbeit gesucht und bringen so Monat für Monat Geld nach Hause, das vorher nicht da war. Obendrauf kommt noch die Tatsache, dass sich in dem Alter wohl auch die Männer um die 50 am Einkommensgipfel befinden und man inzwischen bereits große Teile oder fast das ganze Haus abbezahlt hat. Es macht sich also ein nicht mal abstreitbares Gefühl breit, dass man die größten Sorgen und die schwersten Zeiten hinter sich hat……….
jetzt rollt es.
Wie ist es aber bei einem Blick in die Geschichte immer gekommen, wenn die Masse dachte, dass es jetzt für sie besonders gut läuft?
Richtig: Da kam von irgendwoher ein Crash oder sonstwas und schon waren alle schönen Planungen wieder hinfällig.

Es ist kaum zu erwarten, dass es diesmal anders sein wird, denn man braucht genau diese zig-Millionen oben genannter Leute, die den ganzen Laden tragen und voran bringen noch länger als Läufer im Hamsterrad, als es den Betroffenen lieb sein mag oder aktuell bewusst ist.

Man darf also gespannt sein wer, wann und wie man diese Masse an Leuten in eben genau den ganzen Siedlungen wieder auf den Boden der Realitäten zurückbringt.
Es geht hier garnicht darum, dass man denen allen kein schönes, ruhiges Leben mit langem, gesichterten Ruhestand bei bester Gesundheit gönnen würde – ganz im Gegenteil!!!!
Es steht nur die ernste Befürchtung im Raum, dass man da bislang noch nicht genau überreisst, wer das alles mal zahlen, den Laden tragen oder die unzähligen Pflegefälle stemmen soll.

Das Schlimmste an solchen Dingen ist, wenn die Betroffenen davon rein garnichts ahnen oder fest dran glauben, ganz sicher mal nicht selber negativ mit irgendwo dabei zu sein.
Wenn man mit Leuten dort über Krisen, Rentenlücke usw. spricht, dann denkt der eine Teil, dass es schon nicht so schlimm kommen würde. Der noch viel größere Anteil unterliegt aber einem andern, um ein Vielfaches schlimmeren Irrtum: Man glaubt nämlich – egal wie schlimm der Crash oder die Krise würde, dass man selber gut aufgestellt wäre und es vielleicht alle um einen herum treffen könne, aber einen selber niemals!
Diese Denke ist aus heutiger Sicht auch nachvollziehbar und verständlich, denn wie schon beschrieben ist bei denen das Haus schon fast oder voll abbezahlt, die sehen die Kosten für die Kinder wegfallen, wie man selber gut verdient und wie nun auch noch die Frau nebenbei etwas Geld nach Hause bringt. Das sind – oder besser gesagt wären – die besten Voraussetzungen, um sich in den nächsten Jahren noch etwas finanziellen „Speck“ anzufressen, egal was dann später mal an Einbrüchen kommt oder nicht.
Gut gedacht, aber was wären denn das für Krisen, die angeblich niemanden treffen????
Es ist also Krise und keiner geht hin oder so???
Es muss folglich was extrem Dramtisches passieren in den nächsten Jahren, denn dass Millionen über Millionen und ganze Generationen fast schon im Wohlstsnd ertrinken, naja also das gab es in der Geschichte wirklich noch niemals und nirgendwo!

Wissen Sie woran es da im Verständnis fehlt bzw. an welchen 2 Haupt-Zusammenhängen es scheitert:

1. Denkt man, dass andere ihre Schulden auch immer zahlen würden, so wie man das selber sein ganzes Leben lang, beispielsweise mit dem eigenen Haus gegenüber der Bank auch gemacht hat. Man unterliegt also dem Irrtum, dass beim Spiel Schuldner und Gläubiger nur Leute am Tisch sitzen, die alles tun um a) ihre Schulden im Rahmen zu halten und b) auch mal bezahlen zu können. Die jetzt getätigten Anlagen zur Altersvorsorge sind ja die Schulden von anderen, aber leider diesmal wohl mehrheitlich von Leuten und vor allem Staaten, die garnicht dran denken jemals netto zurück zu zahlen!!! Genau diese Gutgläubigkeit könnte das größte Verhängnis werden, ähnlich wie man geglaubt hat, dass auch die in den letzten 2 Jahren stattgefundene Zuwanderung an der Kriminaliätsrate usw. nichts ändern würde. Naja – wenn man in einer Gegend und einem Wohngebiet lebt, wo über Jahrzehnte hinweg so gut wie nie was passiert – außer dass vielleicht mal ein Fahrrad umfällt – dann verliert man es vielleicht langsam aus dem Radar, dass es auch Leute gibt, die das ganz anders kennen.

2. Man kann denen kaum erklären, dass diejenigen – denen man das Geld jetzt noch über Banken oder Versicherungen leiht – mal nicht zurückzahlen werden können. Und das – obwohl schon jetzt die dorthin getätigen Anlagen nicht ausreichen, um deren Durst nach noch mehr Schulden zu tilgen. Genau deswegen druckt ja die EZB obendrauf noch Woche für Woche 2-stellige Milliardenbeträge nach, um eben diese Lücke zu schließen. Wenn die genannten Leute in 10 oder 15 Jahren mal an die Altersvorsorgen ran wollen, dann dreht sich ja das ganze Spiel komplett um!!! Nochmal ganz einfach erklärt, damit auch alle verstehen – welche Dramatik das hat: Aktuell reichen die zig-Milliarden, die monatlich noch netto als Anlagen aus Deutschland in die Welt hinaus fließen nicht einmal aus, um den Durst nach Geld bzw. Schulden dort zu stillen – also druckt die EZB den Rest nach…….. und in einigen Jahren soll sich der Geldstrom sogar komplett umdrehen????? Es ist aus unserer Sicht völlig undenkbar, das ausgerechnet diejenigen, die jetzt mit den Netto-Zuflüssen nicht einmal auskommen in wenigen Jahren schon soweit sind, dass man 1. auf die Zuflüsse verzichten kann und 2. auch noch das bislang geliehene Geld zurückzahlt!

Vor dem Hintergrund wird einem vielleicht auch eher klar, warum so viele aktuell scheinbar kein Problem in grenzenloser Zuwanderung usw. sehen, denn:

Wer seine eigene finanzielle Lage so überschätzt oder sich seine Zukunft so sicher und rosig vorstellt – wie eben beschrieben, der glaubt genauso daran, dass man auch auf den Baustellen ebenfalls alles ohne größere Probleme lösen könne, denn wenn die Wirtschaft läuft – kommen die schon irgendwo am Arbeitsmarkt unter – und wenn das nicht klappt – dann ist dennoch genug für alle da. )

VW / Audi: Händlerverband warnt vor „massiven Eingriffen“

EU-Kommission verhängt 110-Millionen-Buße gegen Facebook

Jährliche Inflationsrate im Euroraum auf 1,9% gestiegen

Italien – Keine staatliche Unterstützung für Krisenbanken





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